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Oberhalb von Nonntal erhebt sich der [[Nonnberg]] mit dem [[Stift Nonnberg|Kloster]], das dem Stadtteil den Namen gab. Nonntal war schon in keltischer Zeit besiedelt. Ein antik-römisches Haus wurde hier aus der Zeit der Erbauung [[Iuvavum]]s entdeckt. Im Mittelalter wohnten hier vor allem Dienstleute des [[Stift Nonnberg|Frauenstiftes]] (Knechte, Mägde, Wäscher, Schmiede, Bäcker, Müller etc.), zu denen sich im Zuge der Stadterweiterung bald auch viele Salzburger Bürger gesellten.  
 
Oberhalb von Nonntal erhebt sich der [[Nonnberg]] mit dem [[Stift Nonnberg|Kloster]], das dem Stadtteil den Namen gab. Nonntal war schon in keltischer Zeit besiedelt. Ein antik-römisches Haus wurde hier aus der Zeit der Erbauung [[Iuvavum]]s entdeckt. Im Mittelalter wohnten hier vor allem Dienstleute des [[Stift Nonnberg|Frauenstiftes]] (Knechte, Mägde, Wäscher, Schmiede, Bäcker, Müller etc.), zu denen sich im Zuge der Stadterweiterung bald auch viele Salzburger Bürger gesellten.  
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====Nonntaler Klause, das so genannte "Schanzl"====
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====Die Nonnbergbastei oder Erentrudis Schanze====
Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] ließ [[1622]] bis [[1624]] eine Bastion am linksseitigen Ufer der [[Salzach]] unterhalb des [[Nonnberg]]es errichten. Diese alte Fronfeste wurde [[1906]] abgebrochen, deren Mauern stehen jedoch noch heute.
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Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] ließ [[1622]] bis [[1624]] eine Bastion am linksseitigen Ufer der [[Salzach]] unterhalb des [[Nonnberg]]es errichten. Sie ist heute unterhalb des Klsoters nur noch kleinräumig als "Schanzlbastei" erhalten. Nächstgelegen stand einst diese alte Fronfeste, die gemeinsam mit einem Gutteil der Wehranlagen [[1906]] abgebrochen wurde um Platz für das neue Justizgebäude zu schaffen.
    
==Pfarrkirche St. Erhard==
 
==Pfarrkirche St. Erhard==
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