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Die '''Christliche Wählergemeinschaft''' (CWG) ist eine österreichische rechts-katholische Partei, die sich als „Dachorganisation aller christlichen Gruppierungen mit politischem Interesse“ versteht.
 
Die '''Christliche Wählergemeinschaft''' (CWG) ist eine österreichische rechts-katholische Partei, die sich als „Dachorganisation aller christlichen Gruppierungen mit politischem Interesse“ versteht.
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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Die Christliche Wählergemeinschaft wurde am 8. Dezember 1989 in Mariazell ([[Stmk.]]) gegründet.
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Die Christliche Wählergemeinschaft wurde am [[8. Dezember]] [[1989]] in Mariazell ([[Stmk.]]) gegründet.
    
Sie trat unter anderem bei [[Nationalratswahlen]] an, ohne je ein Mandat zu erringen, und musste sogar stetig sinkende Wahlergebnisse hinnehmen; sie erreichte
 
Sie trat unter anderem bei [[Nationalratswahlen]] an, ohne je ein Mandat zu erringen, und musste sogar stetig sinkende Wahlergebnisse hinnehmen; sie erreichte
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*bei der [[Nationalratswahl 1999]] bundesweit 0,07 %, im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] 0,4 % der Stimmen;
 
*bei der [[Nationalratswahl 1999]] bundesweit 0,07 %, im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] 0,4 % der Stimmen;
 
*bei der [[Nationalratswahl 2002]] bundesweit 0,04 % der Stimmen.
 
*bei der [[Nationalratswahl 2002]] bundesweit 0,04 % der Stimmen.
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Bei der Nationalratswahl 2013 kandidierte die CWG nicht, sondern rief dazu auf, die [[FPÖ]] zu wählen, „mit deren Grundsätzen und Programm [die CWG] weitestgehend übereinstimme“.
 
Bei der Nationalratswahl 2013 kandidierte die CWG nicht, sondern rief dazu auf, die [[FPÖ]] zu wählen, „mit deren Grundsätzen und Programm [die CWG] weitestgehend übereinstimme“.
    
Die Christliche Wählergemeinschaft trat weiters in der [[Stadt Salzburg]] zur [[Gemeindevertretungswahlen 1992 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1992]] an. Sie warb in einem Postwurf für ehrliche Umweltpolitik, Einbeziehung der Bevölkerung in Planungsentscheidungen, gegen „[[EU|EG-Verrat“, gegen Unkultur und „Mistkunst“, für christliche Politik im Lichte der Zehn Gebote.
 
Die Christliche Wählergemeinschaft trat weiters in der [[Stadt Salzburg]] zur [[Gemeindevertretungswahlen 1992 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1992]] an. Sie warb in einem Postwurf für ehrliche Umweltpolitik, Einbeziehung der Bevölkerung in Planungsentscheidungen, gegen „[[EU|EG-Verrat“, gegen Unkultur und „Mistkunst“, für christliche Politik im Lichte der Zehn Gebote.
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Sie erzielte an den Urnen 555 Stimmen (1 %).
 
Sie erzielte an den Urnen 555 Stimmen (1 %).
 
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==Quellen==
 
==Quellen==
*[[Wikipedia]]-Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Christliche_Wählergemeinschaft „Christliche Wählergemeinschaft“]
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*{{wikipedia-de|Christliche Wählergemeinschaft}}
 
*[[Franz Schausberger|Schausberger, Franz]]: ''[http://www.jahrbuch-politik.at/wp-content/uploads/Franz-Schausberger_Vom-Mehrparteien-zum-Vielparteiensystem.-Die-GR-Wahlen-in-Salzburg-1992.pdf Vom Mehrparteien- zum Vielparteiensystem.] Die Gemeinderatswahl 1992 in der Stadt Salzburg.'' In: Österreichisches Jahrbuch für Politik 1992, 303 (326).
 
*[[Franz Schausberger|Schausberger, Franz]]: ''[http://www.jahrbuch-politik.at/wp-content/uploads/Franz-Schausberger_Vom-Mehrparteien-zum-Vielparteiensystem.-Die-GR-Wahlen-in-Salzburg-1992.pdf Vom Mehrparteien- zum Vielparteiensystem.] Die Gemeinderatswahl 1992 in der Stadt Salzburg.'' In: Österreichisches Jahrbuch für Politik 1992, 303 (326).
 
*Artikel [[Nationalratswahlen]] und [[Gemeindevertretungswahlen 1992 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1992]]
 
*Artikel [[Nationalratswahlen]] und [[Gemeindevertretungswahlen 1992 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1992]]
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[[Kategorie:Politik]]
 
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[[Kategorie:Partei]]
 
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]