Aus geologisch-geomorphologischer Sicht markiert die Scharte den oberen Endpunkt der sogenannten "Wantschler-Fäule", diese benannt nach einem [[Gewerke]]n des [[16. Jahrhundert]]s. Sie verläuft nach Nord-Nord-West in einer grabenartigen Einkerbung bis zum Talboden, wo sie im Waldbereich des unteren Teils den Namen "Knappenbach-Graben" annimmt. Die Wantschler Fäule schneidet als tiefe Störungszone die N-N-O nach S-S-W verlaufenden Erzgänge ab. Der historische Bergbau spielte sich zum allergrößten Teil nur westlich der Wantschler-Fäule ab. Variantenfahrer sollten im Winter dieses Gelände wegen Lawinengefahr meiden. | Aus geologisch-geomorphologischer Sicht markiert die Scharte den oberen Endpunkt der sogenannten "Wantschler-Fäule", diese benannt nach einem [[Gewerke]]n des [[16. Jahrhundert]]s. Sie verläuft nach Nord-Nord-West in einer grabenartigen Einkerbung bis zum Talboden, wo sie im Waldbereich des unteren Teils den Namen "Knappenbach-Graben" annimmt. Die Wantschler Fäule schneidet als tiefe Störungszone die N-N-O nach S-S-W verlaufenden Erzgänge ab. Der historische Bergbau spielte sich zum allergrößten Teil nur westlich der Wantschler-Fäule ab. Variantenfahrer sollten im Winter dieses Gelände wegen Lawinengefahr meiden. |