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[[1999]] legt Reiter die Berufsreifeprüfung ab. Im selben Jahr inskripiert er an der [[Universität Salzburg]] die Fächer Germanistik und Publizistik. Während dieser Zeit arbeitet Reiter unter anderem als Journalist für eine Salzburger Regionalzeitung und als Werbetexter. Reiter engagiert sich zudem in verschiedenen kulturellen Projekten (u. a. [[Kulturkreis DAS ZENTRUM Radstadt|Kulturkreis DAS ZENTRUM]] in [[Radstadt]], [[A-Kultur]] in Altenmarkt).
 
[[1999]] legt Reiter die Berufsreifeprüfung ab. Im selben Jahr inskripiert er an der [[Universität Salzburg]] die Fächer Germanistik und Publizistik. Während dieser Zeit arbeitet Reiter unter anderem als Journalist für eine Salzburger Regionalzeitung und als Werbetexter. Reiter engagiert sich zudem in verschiedenen kulturellen Projekten (u. a. [[Kulturkreis DAS ZENTRUM Radstadt|Kulturkreis DAS ZENTRUM]] in [[Radstadt]], [[A-Kultur]] in Altenmarkt).
 
   
 
   
[[2004]] beendet Reiter sein Studium als Magister. In seiner Diplomarbeit beschäftigt er sich mit Peter Handkes Schreiben. Die "Kindergeschichte" (1981) ist Ausgang für seine Studien zur Kindheits-Poetik in Handkes Werk. Reiter schreibt seine Diplomarbeit bei Prof. Hans [http://www.sbg.ac.at Höller].
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[[2000]] tritt er erstmals mit einem Text an die Öffentlichkeit. Die [[Literaturzeitschrift SALZ]] veröffentlicht "Immer Saison", ein witzig-bissiger Text über die Tourismusauswüchse im Land.
 
[[2000]] tritt er erstmals mit einem Text an die Öffentlichkeit. Die [[Literaturzeitschrift SALZ]] veröffentlicht "Immer Saison", ein witzig-bissiger Text über die Tourismusauswüchse im Land.
    
[[2001]] erhält er für die Prosa "Sucht Goldberg" den Rauriser Förderpreis. In diesem Text nimmt Reiter das Bergbau-Tourismus-Net-Dorf Rauris zur Vorlage. Der historische Goldbergbau, das "Weiße Gold" des Tourismus und die Goldgräberstimmung in den Neuen Medien verbindet Reiter zu einer irrwitzigen Textcollage. Ein Jahr später publiziert der Arovell-Verlag den Rauris-Text und andere Kurzprosa unter dem Titel "Sucht Goldberg" (Arovell 2002). Im selben Verlag veröffentlicht Reiter eine weitere Sammlung mit Kurzprosatexten, "Stimm" (Arovell 2004). Das bislang letzte Buch erschien ebenfalls im Verlag Arovell: "Reise Rom", ein Journalroman (Arovell 2008). Dieser Roman wurde durch ein Rom-Stipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert.
 
[[2001]] erhält er für die Prosa "Sucht Goldberg" den Rauriser Förderpreis. In diesem Text nimmt Reiter das Bergbau-Tourismus-Net-Dorf Rauris zur Vorlage. Der historische Goldbergbau, das "Weiße Gold" des Tourismus und die Goldgräberstimmung in den Neuen Medien verbindet Reiter zu einer irrwitzigen Textcollage. Ein Jahr später publiziert der Arovell-Verlag den Rauris-Text und andere Kurzprosa unter dem Titel "Sucht Goldberg" (Arovell 2002). Im selben Verlag veröffentlicht Reiter eine weitere Sammlung mit Kurzprosatexten, "Stimm" (Arovell 2004). Das bislang letzte Buch erschien ebenfalls im Verlag Arovell: "Reise Rom", ein Journalroman (Arovell 2008). Dieser Roman wurde durch ein Rom-Stipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert.
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[[2004]] beendet Reiter sein Studium als Magister. In seiner Diplomarbeit beschäftigt er sich mit Peter Handkes Schreiben. Die "Kindergeschichte" (1981) ist Ausgang für seine Studien zur Kindheits-Poetik in Handkes Werk. Reiter schreibt seine Diplomarbeit bei Prof. Hans [http://www.sbg.ac.at Höller].
    
== Werke ==
 
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