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[[2000]] tritt er erstmals mit einem Text an die Öffentlichkeit. Die [[Literaturzeitschrift SALZ]] veröffentlicht "Immer Saison", ein witzig-bissiger Text über die Tourismusauswüchse im Land.
 
[[2000]] tritt er erstmals mit einem Text an die Öffentlichkeit. Die [[Literaturzeitschrift SALZ]] veröffentlicht "Immer Saison", ein witzig-bissiger Text über die Tourismusauswüchse im Land.
[[2001]] erhält er für die Prosa "Sucht Goldberg" den Rauriser Förderpreis. In diesem Text nimmt Reiter das Dorf Rauris und seine Goldfunde zur Vorlage: Der historische Bergbau, das "Weiße Gold" des Tourismus und die Goldgräberstimmung in den Neuen Medien (Rauris  Seine Historie als Goldbergbau-Ort,  mit Ort, in dem Goldgräber Ortic e  für Rauris einen irrwitzigen Text, in dem sich die Goldgräberstimmung Ein Jahr später publiziert der Arovell-Verlag unter dem Titel "Sucht Goldberg" eine Sammlung von Kurzprosa (Arovell 2002). Im selben Verlag veröffentlicht Reiter zwei Jahre später eine zweite Sammlung von Kurzprosatexten, "Stimm" (Arovell 2004). Das bislang letzte Buch erschien ebenfalls im Verlag Arovell: "Reise Rom", ein Journalroman (Arovell 2008). Dieser Roman wurde durch ein Rom-Stipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert.
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[[2001]] erhält er für die Prosa "Sucht Goldberg" den Rauriser Förderpreis. In diesem Text nimmt Reiter das Gold-Tourismus-Net-Dorf Rauris zur Vorlage. Der historische Bergbau, das "Weiße Gold" des Tourismus und die Goldgräberstimmung in den Neuen Medien verbindet Reiter zu einer irrwitzigen Textcoullage. Ein Jahr später publiziert der Arovell-Verlag den Rauris-Text und andere Kurzprosa unter dem Titel "Sucht Goldberg" (Arovell 2002). Im selben Verlag veröffentlicht Reiter eine weitere Sammlung von Kurzprosatexten, "Stimm" (Arovell 2004). Das bislang letzte Buch erschien ebenfalls im Verlag Arovell: "Reise Rom", ein Journalroman (Arovell 2008). Dieser Roman wurde durch ein Rom-Stipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert.
    
== Werke ==
 
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