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Jedek Reisen lud in Salzburg am [[28. Jänner]] [[2014]] zur Vorpremiere des Films „Mandela – der lange Weg zur Freiheit“<ref>siehe [http://www.mandela.senator.de/#start Homepage des Films]</ref> ein. Ein Film, der begeistert und nachdenklich macht.
 
Jedek Reisen lud in Salzburg am [[28. Jänner]] [[2014]] zur Vorpremiere des Films „Mandela – der lange Weg zur Freiheit“<ref>siehe [http://www.mandela.senator.de/#start Homepage des Films]</ref> ein. Ein Film, der begeistert und nachdenklich macht.
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In diesem Film, der auf der gleichnamigen Autobiografie von Nelson Mandela (* 1918, † 2013) basiert, faszinieren Idris Elba (Nelson Mandela) und vor allem Naomie Harris (Winnie Mandela) durch ihre schauspielerische Ausdruckskraft.  
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In diesem Film, der auf der gleichnamigen Autobiografie von Nelson Mandela (* 1918; † 2013) basiert, faszinieren Idris Elba (Nelson Mandela) und vor allem Naomie Harris (Winnie Mandela) durch ihre schauspielerische Ausdruckskraft.  
    
Der Film zeigt da Leben von Nelson Mandela, der von seinem Vater den Namen „Rolihlahla“ bekam, was wörtlich „am Ast eines Baumes ziehen“ bedeutet – gemeint ist damit ein „Unruhestifter“. Die unmenschliche Apartheit-Politik Südafrikas in den 1940er Jahren lässt ihn dem ANC beitreten und in den 1960er Jahren aus dem Untergrund Terroranschläge gegen die Weißen organisieren. Weshalb er nach seiner Festnahme 1963 nicht zum Tode verurteilt wurde, unter welchen brutalen Umständen er dann 27 Jahre als politischer Gefangener auf <em>Robben Island</em> sein Leben verbringen musste,  wie Nelson Mandela sich zum Frieden-Suchenden entwickelte und wie seine Frau Winnie immer mehr Hass und Gewalt als Mittel zur Befreiung ihres Volkes wählte sind beeindruckende Teile dieses rund 150 Minuten langen Films.  
 
Der Film zeigt da Leben von Nelson Mandela, der von seinem Vater den Namen „Rolihlahla“ bekam, was wörtlich „am Ast eines Baumes ziehen“ bedeutet – gemeint ist damit ein „Unruhestifter“. Die unmenschliche Apartheit-Politik Südafrikas in den 1940er Jahren lässt ihn dem ANC beitreten und in den 1960er Jahren aus dem Untergrund Terroranschläge gegen die Weißen organisieren. Weshalb er nach seiner Festnahme 1963 nicht zum Tode verurteilt wurde, unter welchen brutalen Umständen er dann 27 Jahre als politischer Gefangener auf <em>Robben Island</em> sein Leben verbringen musste,  wie Nelson Mandela sich zum Frieden-Suchenden entwickelte und wie seine Frau Winnie immer mehr Hass und Gewalt als Mittel zur Befreiung ihres Volkes wählte sind beeindruckende Teile dieses rund 150 Minuten langen Films.  

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