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Vor dem diesjährigen Grand Prix sorgte Schnee mit meterhohen Verwehungen auf der Passstraße für die nötige Spannung und ein Traumpanorama an den Grand-Prix-Tagen. In perfektem Zustand präsentierte sich die routiniert-geräumte Straße am Freitag und Samstag. In Ferleiten an der Kassenstelle entstand ein großes Fahrerlager für die Teams und letzten Vorbereitungen des Wettbewerbs. Fahrzeuge im zweistelligen Millionenwert waren zu sehen, es wurde geschraubt, Benzin geredet und mit großem Interesse die Streckenkarte studiert. Schließlich ging es in vier Auffahrten darum die exakt gleiche Zeit zu absolvieren. Die Teams legen sich nach einer Besichtigungsfahrt (Training) eine Zeit vor und bestätigen diese bei weiteren Auffahrten mehrmals. Mehr als 2 000 Besucher kamen an den Grand-Prix Tagen ins Fahrerlager um einmalige Fahrzeuge zu bestaunen und  bei den Starts ehrfurchtsvoll und voller Begeisterung den Wagen zuzusehen.
 
Vor dem diesjährigen Grand Prix sorgte Schnee mit meterhohen Verwehungen auf der Passstraße für die nötige Spannung und ein Traumpanorama an den Grand-Prix-Tagen. In perfektem Zustand präsentierte sich die routiniert-geräumte Straße am Freitag und Samstag. In Ferleiten an der Kassenstelle entstand ein großes Fahrerlager für die Teams und letzten Vorbereitungen des Wettbewerbs. Fahrzeuge im zweistelligen Millionenwert waren zu sehen, es wurde geschraubt, Benzin geredet und mit großem Interesse die Streckenkarte studiert. Schließlich ging es in vier Auffahrten darum die exakt gleiche Zeit zu absolvieren. Die Teams legen sich nach einer Besichtigungsfahrt (Training) eine Zeit vor und bestätigen diese bei weiteren Auffahrten mehrmals. Mehr als 2 000 Besucher kamen an den Grand-Prix Tagen ins Fahrerlager um einmalige Fahrzeuge zu bestaunen und  bei den Starts ehrfurchtsvoll und voller Begeisterung den Wagen zuzusehen.
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Den Startschuss des diesjährigen Grand Prix gaben [[Hannes Schernthaner]], [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]], Josef Schachner ,  Bürgermeister der Gemeinde [[Heiligenblut am Großglockner]], Thorsten Weinelt, Leiter der Wealth Management Deutschland Hypovereinsbank – Unicredit Bank AG, Rudolf Hollaus, Obmann der Tourist Information Großglockner-Zellersee und der technische Direktor der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], [[Thomas Noel]]. Organisiert wurde die Veranstaltung in einer Kooperation der Großglockner Hochalpenstraßen AG mit dem Klassik-Koordinator und Veranstalter Marcus Herfort.
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Den Startschuss des diesjährigen Grand Prix gaben [[Hannes Schernthaner]], [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]], Josef Schachner,  Bürgermeister der Gemeinde [[Heiligenblut am Großglockner]], Thorsten Weinelt, Leiter der Wealth Management Deutschland Hypovereinsbank – Unicredit Bank AG, Rudolf Hollaus, Obmann der Tourist Information Großglockner-Zellersee und der technische Direktor der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], [[Thomas Noel]]. Organisiert wurde die Veranstaltung in einer Kooperation der Großglockner Hochalpenstraßen AG mit dem Klassik-Koordinator und Veranstalter Marcus Herfort.
    
Den Schwerpunkt des Grand Prix bildeten in diesem Jahr die authentischen Fahrzeuge der ersten drei Ursprungsrennen 1935, 1938 und 1939 und sogar der originale Siegerpokal aus 1938 wurde wieder zurück an den Berg gebracht und war zu bestaunen. Bugattis, MGs, BMW, Bentleys, Jaguars sowie Rileys und Alvis´ repräsentierten ein Starterfeld mit 80 Fahrzeugen der Baujahre bis 1939 – passend zum 80. Jubiläum. Für die jüngeren Baujahren standen Porsche 906 Carrera, 911 RS, 356 und ein unrestaurierter Porsche aus den  [[1950er]] Jahren, der in Alaska in einer Scheune nahe einer Eskimo-Siedlung gefunden wurde – und der sich im Neuschnee der Berge sichtlich wohl fühlte. Mercedes-Benz Flügeltürer in Rennausführung waren zu sehen, schnelle Alfa Romeos und Fiat Abarths und Jaguar E-Type sowie die seltenen Veritas Rennwagen vom Nürburgring aus Deutschland.
 
Den Schwerpunkt des Grand Prix bildeten in diesem Jahr die authentischen Fahrzeuge der ersten drei Ursprungsrennen 1935, 1938 und 1939 und sogar der originale Siegerpokal aus 1938 wurde wieder zurück an den Berg gebracht und war zu bestaunen. Bugattis, MGs, BMW, Bentleys, Jaguars sowie Rileys und Alvis´ repräsentierten ein Starterfeld mit 80 Fahrzeugen der Baujahre bis 1939 – passend zum 80. Jubiläum. Für die jüngeren Baujahren standen Porsche 906 Carrera, 911 RS, 356 und ein unrestaurierter Porsche aus den  [[1950er]] Jahren, der in Alaska in einer Scheune nahe einer Eskimo-Siedlung gefunden wurde – und der sich im Neuschnee der Berge sichtlich wohl fühlte. Mercedes-Benz Flügeltürer in Rennausführung waren zu sehen, schnelle Alfa Romeos und Fiat Abarths und Jaguar E-Type sowie die seltenen Veritas Rennwagen vom Nürburgring aus Deutschland.

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