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[[Datei:VS+SPZbadhofgastein 2012 maxRIEDER.JPG|thumb|Schule Bad Hofgastein]]
 
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Seit Abschluss der Studien arbeitet maxRIEDER ausschließlich freiberuflich und selbstständig, sowie in wechselnden, bereichernden projektbezogenen Arbeitsgemeinschaften.
 
Seit Abschluss der Studien arbeitet maxRIEDER ausschließlich freiberuflich und selbstständig, sowie in wechselnden, bereichernden projektbezogenen Arbeitsgemeinschaften.
1992 gründet er sein eigenes Atelier mit Sitz in Salzburg und Wien. Um die Salzburger Architekturszene machte er sich unter anderem als Gründungsmitglied der INITIATIVE Architektur Salzburg, auf Bundesebene durch sein Engagement im ersten österreichischen Baukulturreport, vor allem aber als Architekt originärer Bauten verdient. Sein Werk umfasst ein breites Spektrum; vom avantgardistischen Einfamilienhaus über öffentliche Bauten Kindergarten und Schulen, Infrastruktur- und Wasserkraftwerksbauten , sowie Landschaftsgestaltung bis hin zu großmaßstäblichen Stadtentwicklungsprojekten.
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1992 gründet er sein eigenes Atelier mit Sitz in Salzburg und Wien. Um die Salzburger Architekturszene machte er sich unter anderem als Gründungsmitglied der INITIATIVE Architektur Salzburg, auf Bundesebene durch sein Engagement im ersten österreichischen Baukulturreport, vor allem aber als Architekt originärer Bauten verdient. Sein Werk umfasst ein breites Spektrum; vom avantgardistischen Einfamilienhaus über öffentliche Bauten Kindergarten und Schulen, Infrastruktur- und Wasserkraftwerksbauten, sowie Landschaftsgestaltung bis hin zu großmaßstäblichen Stadtentwicklungsprojekten.
    
maxRIEDER ist auch als Autor städtebaulicher Studien und theoretischer Forschungen aktiv. 2001-2003 gehörte er als Mitbegründer der Gruppe S.T.A.U. Städtebau-Architektur-Urbanismus an. Ab 2002 leitete er mobilerort.at und slowfuture.com, eine von ihm initiierte transdisziplinäre Forschungsgruppe für städtebauliche Fragestellungen. maxRIEDER wirkt seither als Mediator im Rahmen großer Bau- und Stadtentwicklungsprojekte. 2004 gründete er mediare.net, das Institut für Bau- und Planungsmediation in Wien. 2005 wurde er in den Beirat für Architektur, Mode und Design der österreichischen Bundesregierung berufen. 2006 war er Co-Autor des ersten österreichischen Baukulturreportes<ref>[http://www.baukulturreport.at/index.php?idcat=30 Baukulturreport 2006, Architekturförderung der öffentlichen Hand]</ref>, moderierte und fungierte als Enquetesprecher im österreichischen Nationalrat. Zahlreiche künstlerische, architekturpolitische und stadtplanerische Initiativen wurden seither moderiert.
 
maxRIEDER ist auch als Autor städtebaulicher Studien und theoretischer Forschungen aktiv. 2001-2003 gehörte er als Mitbegründer der Gruppe S.T.A.U. Städtebau-Architektur-Urbanismus an. Ab 2002 leitete er mobilerort.at und slowfuture.com, eine von ihm initiierte transdisziplinäre Forschungsgruppe für städtebauliche Fragestellungen. maxRIEDER wirkt seither als Mediator im Rahmen großer Bau- und Stadtentwicklungsprojekte. 2004 gründete er mediare.net, das Institut für Bau- und Planungsmediation in Wien. 2005 wurde er in den Beirat für Architektur, Mode und Design der österreichischen Bundesregierung berufen. 2006 war er Co-Autor des ersten österreichischen Baukulturreportes<ref>[http://www.baukulturreport.at/index.php?idcat=30 Baukulturreport 2006, Architekturförderung der öffentlichen Hand]</ref>, moderierte und fungierte als Enquetesprecher im österreichischen Nationalrat. Zahlreiche künstlerische, architekturpolitische und stadtplanerische Initiativen wurden seither moderiert.

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