maxRIEDER ist auch als Autor städtebaulicher Studien und theoretischer Forschungen aktiv. 2001-2003 gehörte er als Mitbegründer der Gruppe S.T.A.U. Städtebau-Architektur-Urbanismus an. Ab 2002 leitete er mobilerort.at und slowfuture.com, eine von ihm initiierte transdisziplinäre Forschungsgruppe für städtebauliche Fragestellungen. maxRIEDER wirkt seither als Mediator im Rahmen großer Bau- und Stadtentwicklungsprojekte. 2004 gründete er mediare.net, das Institut für Bau- und Planungsmediation in Wien. 2005 wurde er in den Beirat für Architektur, Mode und Design der österreichischen Bundesregierung berufen. 2006 war er Co-Autor des ersten österreichischen Baukulturreportes<ref>[http://www.baukulturreport.at/index.php?idcat=30 Baukulturreport 2006, Architekturförderung der öffentlichen Hand]</ref>, moderierte und fungierte als Enquetesprecher im österreichischen Nationalrat. Zahlreiche künstlerische, architekturpolitische und stadtplanerische Initiativen wurden seither moderiert. | maxRIEDER ist auch als Autor städtebaulicher Studien und theoretischer Forschungen aktiv. 2001-2003 gehörte er als Mitbegründer der Gruppe S.T.A.U. Städtebau-Architektur-Urbanismus an. Ab 2002 leitete er mobilerort.at und slowfuture.com, eine von ihm initiierte transdisziplinäre Forschungsgruppe für städtebauliche Fragestellungen. maxRIEDER wirkt seither als Mediator im Rahmen großer Bau- und Stadtentwicklungsprojekte. 2004 gründete er mediare.net, das Institut für Bau- und Planungsmediation in Wien. 2005 wurde er in den Beirat für Architektur, Mode und Design der österreichischen Bundesregierung berufen. 2006 war er Co-Autor des ersten österreichischen Baukulturreportes<ref>[http://www.baukulturreport.at/index.php?idcat=30 Baukulturreport 2006, Architekturförderung der öffentlichen Hand]</ref>, moderierte und fungierte als Enquetesprecher im österreichischen Nationalrat. Zahlreiche künstlerische, architekturpolitische und stadtplanerische Initiativen wurden seither moderiert. |