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Aus protestantischen Elternhaus kommend, konvertierte  Ehrenfried schon als junger Mann  zum Katholizismus. Ab [[1596]] studierte er kurze Zeit in Siena und danach am Collegium Germanicum in Rom. [[1596]] wurde er Domherr in Regensburg, [[1598]] in Salzburg. Im Jahr  [[1603]] wurde er Pfarrer in [[Laufen]].
 
Aus protestantischen Elternhaus kommend, konvertierte  Ehrenfried schon als junger Mann  zum Katholizismus. Ab [[1596]] studierte er kurze Zeit in Siena und danach am Collegium Germanicum in Rom. [[1596]] wurde er Domherr in Regensburg, [[1598]] in Salzburg. Im Jahr  [[1603]] wurde er Pfarrer in [[Laufen]].
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Am [[14. September]] [[1610]] ernannte der Salzburger Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ihn zum Bischof von Chiemsee und weihte ihn am [[27. November]]. 1616 wurde er vom Salzburger Domkapitel zum Dompropst vorgeschlagen , aber er verzichtete auf die Kandidatur, da der Erzbischof nicht zustimmte.
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Am [[14. September]] [[1610]] ernannte der Salzburger Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ihn zum Bischof von Chiemsee und weihte ihn am [[27. November]]. 1616 wurde er vom Salzburger Domkapitel zum Dompropst vorgeschlagen, aber er verzichtete auf die Kandidatur, da der Erzbischof nicht zustimmte.
    
In seiner Amtszeit veranlasste er auf eigene Kosten Arbeiten am [[Chiemseehof]]. Er starb am [[9. November]] [[1618]] und hinterließ beträchtliche Schulden. Begraben wurde er in der [[Franziskanerkirche]]. Testamentarische Zuwendungen erhielten auch das Salzburger Brüder- und Siechenhaus sowie die Franziskaner.
 
In seiner Amtszeit veranlasste er auf eigene Kosten Arbeiten am [[Chiemseehof]]. Er starb am [[9. November]] [[1618]] und hinterließ beträchtliche Schulden. Begraben wurde er in der [[Franziskanerkirche]]. Testamentarische Zuwendungen erhielten auch das Salzburger Brüder- und Siechenhaus sowie die Franziskaner.

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