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ARGE-Obmann Passrugger meint dazu: „''Wir nehmen das zur Kenntnis. Ich finde es extrem schade, weil auf allen Ebenen gearbeitet wird, damit wir das Jubiläumsjahr so auf die Bühne bringen, dass es Salzburg und dem Lied gerecht wird''.“ Wie man in der ARGE nun weiter vorgehe in Bezug auf den Stille Nacht Standort Hallein, gemeinsame Aktivitäten, Nennung in Foldern etc., könne er noch nicht sagen.
 
ARGE-Obmann Passrugger meint dazu: „''Wir nehmen das zur Kenntnis. Ich finde es extrem schade, weil auf allen Ebenen gearbeitet wird, damit wir das Jubiläumsjahr so auf die Bühne bringen, dass es Salzburg und dem Lied gerecht wird''.“ Wie man in der ARGE nun weiter vorgehe in Bezug auf den Stille Nacht Standort Hallein, gemeinsame Aktivitäten, Nennung in Foldern etc., könne er noch nicht sagen.
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ARGE-Gründer Kronreif ist skeptisch, ob der Ausstieg wirklich Vorteile bringt: „''Hallein hat beim Thema ,Stille Nacht‘ nicht den Namen wie Oberndorf. Den muss man anzapfen. Ich finde es schade, aber das sind scheinbar andere Interessen.''“
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ARGE-Gründer Kronreif ist skeptisch, ob der Ausstieg wirklich Vorteile bringt: „''Hallein hat beim Thema,Stille Nacht‘ nicht den Namen wie Oberndorf. Den muss man anzapfen. Ich finde es schade, aber das sind scheinbar andere Interessen.''“
    
Kronreifs Nachfolgerin als ARGE-Obfrau war [[Gabriele Pichler]], Geschäftsführerin der [[Halleiner Parkgaragengesellschaft]] und der [[Zinkenlifte Bad Dürrnberg|Zinkenlifte]]. Sie sieht den Ausstieg kritisch, wegen derartiger „Kirchturmpolitik“, wie sie sagt, habe sie im vergangen Jahr den ARGE-Vorsitz zurückgelegt. „''Es ist ein einzigartiges Thema, eine einmalige Möglichkeit für die sieben Stille Nacht Orte. Es macht mehr Sinn, das gemeinsam zu vermarkten. Keine der Gemeinden hätte mit ihrem Budget diesen Werbewert erzielen können.''“
 
Kronreifs Nachfolgerin als ARGE-Obfrau war [[Gabriele Pichler]], Geschäftsführerin der [[Halleiner Parkgaragengesellschaft]] und der [[Zinkenlifte Bad Dürrnberg|Zinkenlifte]]. Sie sieht den Ausstieg kritisch, wegen derartiger „Kirchturmpolitik“, wie sie sagt, habe sie im vergangen Jahr den ARGE-Vorsitz zurückgelegt. „''Es ist ein einzigartiges Thema, eine einmalige Möglichkeit für die sieben Stille Nacht Orte. Es macht mehr Sinn, das gemeinsam zu vermarkten. Keine der Gemeinden hätte mit ihrem Budget diesen Werbewert erzielen können.''“

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