| − | '''Berta Höller''' (* [[13. Oktober]] [[1923]] in [[Salzburg]], † Jänner [[2014]])<ref>[http://www.salzi.at/2014/01/voecklabruck-trauert-ehrenringtraeger-berta-hoeller-verstorben/ Salzi Nr. 1/2014]</ref> war eine bedeutende Harfenistin. Sie war die erste Harfenistin beim [[Salzburger Adventsingen]]. Durch sie kam die Harfe nach [[Oberösterreich]]. Auf ihre Initiative hin einigten sich die Harfenbauer erstmals auf einen einheitlichen Bau der Volksharfe. | + | '''Berta Höller''' (* [[13. Oktober]] [[1923]] in [[Salzburg]]; † Jänner [[2014]])<ref>[http://www.salzi.at/2014/01/voecklabruck-trauert-ehrenringtraeger-berta-hoeller-verstorben/ Salzi Nr. 1/2014]</ref> war eine bedeutende Harfenistin. Sie war die erste Harfenistin beim [[Salzburger Adventsingen]]. Durch sie kam die Harfe nach [[Oberösterreich]]. Auf ihre Initiative hin einigten sich die Harfenbauer erstmals auf einen einheitlichen Bau der Volksharfe. |
| − | Berta Höller war mit dem akademischen Maler Hermann Höller (* 1908, † 1992) verheiratet und wohnte in einem ungefähr 400 Jahre altem Haus in [[Vöcklabruck]]. Musik gehört zu ihrem Leben. Außer der Musik ging sie ungeheuer gerne schwimmen und hatte sehr viel Freude an ihrer großen Familie und an ihren Urenkeln. Ihre Familie schätzte sie unter anderem auch besonders wegen ihrem guten Apfelstrudel. Das Harfenspiel gab sie auch an ihre Tochter Maria Juchum (geb. Höller) weiter. | + | Berta Höller war mit dem akademischen Maler Hermann Höller (* 1908; † 1992) verheiratet und wohnte in einem ungefähr 400 Jahre altem Haus in [[Vöcklabruck]]. Musik gehört zu ihrem Leben. Außer der Musik ging sie ungeheuer gerne schwimmen und hatte sehr viel Freude an ihrer großen Familie und an ihren Urenkeln. Ihre Familie schätzte sie unter anderem auch besonders wegen ihrem guten Apfelstrudel. Das Harfenspiel gab sie auch an ihre Tochter Maria Juchum (geb. Höller) weiter. |