Christoph Blumblacher (auch Blumlacher) studierte an der Benediktineruniversität und promovierte dort zum Dr. jur. Am [[26. April]] [[1651]] heiratete er Dorothea Greinwald, ihr Sohn Christoph Ludwig Blumblacher war ebenfalls wissenschaftlich tätig. Ab [[1657]] unterrichtete er an der Universität die Institutionen, ab [[1671]] die Pandekten. Insgesamt war er vier Mal [[Dekane der Juridischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der Juridischen Fakultät]].Daneben war er fürstlicher Hofrat und Kammerprokurator. Zu seinen Förderern zählte der Lambacher Abt Placidus Hieber. Er starb am 2. November 1674 und wurde als zweiter in der neu errichteten Sitzgruft des Sacellums beigesetzt. | Christoph Blumblacher (auch Blumlacher) studierte an der Benediktineruniversität und promovierte dort zum Dr. jur. Am [[26. April]] [[1651]] heiratete er Dorothea Greinwald, ihr Sohn Christoph Ludwig Blumblacher war ebenfalls wissenschaftlich tätig. Ab [[1657]] unterrichtete er an der Universität die Institutionen, ab [[1671]] die Pandekten. Insgesamt war er vier Mal [[Dekane der Juridischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der Juridischen Fakultät]].Daneben war er fürstlicher Hofrat und Kammerprokurator. Zu seinen Förderern zählte der Lambacher Abt Placidus Hieber. Er starb am 2. November 1674 und wurde als zweiter in der neu errichteten Sitzgruft des Sacellums beigesetzt. |