| | * '''Samuel Wilpenhofer''' (* um 1560?) studierte (1582 – 1587) in Ingolstadt, Perugia, Siena, Padua und Bologna. Im Jahr 1590 wurde er in den Adelsstand erhoben.<ref> Ingrid Matschinegg, aaO S. 617 (Nr. 2355), unter Verweis auf Karl Friedrich von Frank, ''Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich und die Österreichischen Erblande bis 1806'' (5 Bde., Senftenberg 1967–1974), Bd. 5, S. 223.</ref> | | * '''Samuel Wilpenhofer''' (* um 1560?) studierte (1582 – 1587) in Ingolstadt, Perugia, Siena, Padua und Bologna. Im Jahr 1590 wurde er in den Adelsstand erhoben.<ref> Ingrid Matschinegg, aaO S. 617 (Nr. 2355), unter Verweis auf Karl Friedrich von Frank, ''Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich und die Österreichischen Erblande bis 1806'' (5 Bde., Senftenberg 1967–1974), Bd. 5, S. 223.</ref> |
| | * '''Jakob Wilpenhofer''' (* um 1560??, † ;1622?) war erzbischöflich salzburgischer Hofkanzleisekretär (1587)<ref name= " Matschinegg 617" >Ingrid Matschinegg, aaO S. 617 (Nr. 2355),] unter Verweis auf [[ Josef Karl Mayr|Mayr]], ''Geschichte der salzburgischen Zentralbehörden von der Mitte des 13. bis ans Ende des 16. Jahrhunderts. Dritter Teil bis ans Ende des 16. Jahrhunderts'', MGSLK 66 (1926), S. 35, und Frank, Bd. 5, S. 223.</ref>, 1598 [[Hofrat]] und [[Pfleger]] zu [[Golling]]<ref>[[ Josef Karl Mayr|Mayr]] aaO S. 35 und 51.</ref>, 1604-1621 Pfleger im salzburgischen [[Zillertal]]<ref>[http://www.gemeinde-zell.at/index.php?id=170 /www.gemeinde-zell.at.]</ref>. Er studierte (1589-1595) in Graz, Freiburg, Ingolstadt, Padua und Siena.<ref name= " Matschinegg 617" /> Im Jahr 1590 wurde er in den Adelsstand erhoben.<ref name= " Matschinegg 617" /> Er besaß Schloss Lerchen und erwarb 1618 auch [[Schloss Mauer]]<ref>Zaisberger/Schlegel aaO S. 34.</ref>. Sein Universalerbe war 1622 sein Vetter Abel Wilpenhofer († 1628)<ref>Entweder erreichte Abel Wilpenhofer ein Alter von ca. 80 Jahren oder er ist nicht ident mit dem weiter oben genannten Abel Wilpenhofer.</ref>.<ref name= " Zaisberger/Schlegel 36"/> | | * '''Jakob Wilpenhofer''' (* um 1560??, † ;1622?) war erzbischöflich salzburgischer Hofkanzleisekretär (1587)<ref name= " Matschinegg 617" >Ingrid Matschinegg, aaO S. 617 (Nr. 2355),] unter Verweis auf [[ Josef Karl Mayr|Mayr]], ''Geschichte der salzburgischen Zentralbehörden von der Mitte des 13. bis ans Ende des 16. Jahrhunderts. Dritter Teil bis ans Ende des 16. Jahrhunderts'', MGSLK 66 (1926), S. 35, und Frank, Bd. 5, S. 223.</ref>, 1598 [[Hofrat]] und [[Pfleger]] zu [[Golling]]<ref>[[ Josef Karl Mayr|Mayr]] aaO S. 35 und 51.</ref>, 1604-1621 Pfleger im salzburgischen [[Zillertal]]<ref>[http://www.gemeinde-zell.at/index.php?id=170 /www.gemeinde-zell.at.]</ref>. Er studierte (1589-1595) in Graz, Freiburg, Ingolstadt, Padua und Siena.<ref name= " Matschinegg 617" /> Im Jahr 1590 wurde er in den Adelsstand erhoben.<ref name= " Matschinegg 617" /> Er besaß Schloss Lerchen und erwarb 1618 auch [[Schloss Mauer]]<ref>Zaisberger/Schlegel aaO S. 34.</ref>. Sein Universalerbe war 1622 sein Vetter Abel Wilpenhofer († 1628)<ref>Entweder erreichte Abel Wilpenhofer ein Alter von ca. 80 Jahren oder er ist nicht ident mit dem weiter oben genannten Abel Wilpenhofer.</ref>.<ref name= " Zaisberger/Schlegel 36"/> |
| − | * '''Abel''' Wilpenhofer († 1628) war salzburgischer Kastner zu Judenburg.<ref>Artikel [[Penninghof]].</ref> Nach seinem Tod veräußerte sein Schwager [[Johann Baptist Voglmayr]], Land- und Bergrichter zu [[Rauris]], das Schlössl an den Radstädter Bürgermeister [[Hans Wagnhitter]].<ref name= " Zaisberger/Schlegel 36"/> | + | * '''Abel''' Wilpenhofer († 1628) war salzburgischer Kastner zu Judenburg.<ref>Artikel [[Penninghof]].</ref> Nach seinem Tod veräußerte sein Schwager [[Johann Baptist Voglmayr]], Land- und Bergrichter zu [[Rauris]], das Schlössl an den Radstädter Bürgermeister [[Hans Wagenhütter|Hans Wagnhitter]].<ref name= " Zaisberger/Schlegel 36"/> |