Bereits im [[Mittelalter]] ist das Gebäude als [[historische Gaststätten|Gaststätte]] bekannt: im Jahr [[1399]] genehmigt [[Erzbischof]] [[Gregor Schenk von Osterwitz]] die Ausgabe von Speis und Trank „für fuhrleut so des weges kumben“ im [[Steinbräu]]. Im Jahr [[1528]] nennt eine Quelle den „Steinsitz“ eine gemütliche [[Sitz|Bierstube]]. Eine gewisse Familie Gapler führt die Geschäfte im [[16. Jahrhundert]]. In den letzten Tagen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] erwirbt Alois Grasmayr das Gebäude, stockt es im Jahr [[1924]] auf, errichtet das Terrassencafé und nennt den Betrieb „Hotel Stein“. Von [[1945]] bis [[1950]] ist das Haus von amerikanischen Truppen besetzt, ehe es [[1951]] wieder in den Besitz der Grasmayrs kommt. [[2001]] kauft der Geschäftsmann [[Haythem Al Wazzan]] das Hotel und beginnt mit der Komplettsanierung. | Bereits im [[Mittelalter]] ist das Gebäude als [[historische Gaststätten|Gaststätte]] bekannt: im Jahr [[1399]] genehmigt [[Erzbischof]] [[Gregor Schenk von Osterwitz]] die Ausgabe von Speis und Trank „für fuhrleut so des weges kumben“ im [[Steinbräu]]. Im Jahr [[1528]] nennt eine Quelle den „Steinsitz“ eine gemütliche [[Sitz|Bierstube]]. Eine gewisse Familie Gapler führt die Geschäfte im [[16. Jahrhundert]]. In den letzten Tagen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] erwirbt Alois Grasmayr das Gebäude, stockt es im Jahr [[1924]] auf, errichtet das Terrassencafé und nennt den Betrieb „Hotel Stein“. Von [[1945]] bis [[1950]] ist das Haus von amerikanischen Truppen besetzt, ehe es [[1951]] wieder in den Besitz der Grasmayrs kommt. [[2001]] kauft der Geschäftsmann [[Haythem Al Wazzan]] das Hotel und beginnt mit der Komplettsanierung. |