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Am [[4. Oktober]] [[1622]] erhob Kaiser Ferdinand II. das benediktinische Gymnasium zur Universität Salzburg
 
Am [[4. Oktober]] [[1622]] erhob Kaiser Ferdinand II. das benediktinische Gymnasium zur Universität Salzburg
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Noch kurz vor dem Ende der Herrschaft der Fürsterzbischöfe, am [[14. März]] [[1800]], widmet [[Erzbischof]] [[Hieronymus Graf Colloredo]] der [[Alte Universität|Universität Salzburg]] 100.000 Gulden Reichswährung, mit der die Medizinische Fakultät und die Bergakadamie finanziert werden sollten. Am [[15. Mai]] [[1803]] wird eine Kommission eingesetzt, die unter anderem einen Lehrstuhl für Bergbau an der Salzburger Unversität einrichten soll; das Unternehmen scheitert aber an den politischen Gegebenheiten;
    
Nach der Angliederung Salzburgs an Bayern wird die Universität am [[24. Dezember]] [[1810]] aufgelöst. Statt ihrer wird ein [[Lyzeum]] mit theologischer und einer philosophischer Sektion sowie eine medizinisch-chirurgische Lehranstalt errichtet. Das Lyzeum hat jedoch nicht lange bestand, [[1850]] wird es bereits wieder aufgelöst und die theologische Sektion wird zu einer Universitätsfakultät erhoben.
 
Nach der Angliederung Salzburgs an Bayern wird die Universität am [[24. Dezember]] [[1810]] aufgelöst. Statt ihrer wird ein [[Lyzeum]] mit theologischer und einer philosophischer Sektion sowie eine medizinisch-chirurgische Lehranstalt errichtet. Das Lyzeum hat jedoch nicht lange bestand, [[1850]] wird es bereits wieder aufgelöst und die theologische Sektion wird zu einer Universitätsfakultät erhoben.

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