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== Leben ==
 
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In Schnölls Amtszeit als Kommandant der Berufsfeuerwehr (1995 bis 2014) wurde die [[Feuerwache Schallmoos]] eröffnet (1999) und wurden neue Zeugstätten im [[Bruderhof]], in [[Liefering]], [[Gnigl]] und [[Itzling]] errichtet. In seine Ära fielen auch allerlei Großeinsätze; bei Bränden (z.B. 2010 beim [[Schloss Arenberg]]) und [[Hochwasser]]-Ereignissen (zB 2002 Havarie der [[Amadeus Salzburg]]) sowie bei zehntausenden größeren und kleineren Ausrückungen standen die 122 Berufsfeuerwehrleute der Stadt Salzburg im Einsatz.
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In Schnölls Amtszeit als Kommandant der Berufsfeuerwehr (1995 bis 2014) wurde die [[Feuerwache Schallmoos]] eröffnet (1999) und wurden neue Zeugstätten im [[Bruderhof]], in [[Liefering]], [[Gnigl]] und [[Itzling]] errichtet. In seine Ära fielen auch allerlei Großeinsätze; bei Bränden (z. B. 2010 beim [[Schloss Arenberg]]) und [[Hochwasser]]-Ereignissen (zB 2002 Havarie der [[Amadeus Salzburg]]) sowie bei zehntausenden größeren und kleineren Ausrückungen standen die 122 Berufsfeuerwehrleute der Stadt Salzburg im Einsatz.
    
Als Schnöll am 30. September 2014 nach 19 Jahren und einem Monat als Branddirektor in Pension ging, überreichte ihm [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Dr. [[Heinz Schaden]] zum Abschied einen [[Ehrenbecher der Stadt Salzburg|Ehrenbecher]].
 
Als Schnöll am 30. September 2014 nach 19 Jahren und einem Monat als Branddirektor in Pension ging, überreichte ihm [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Dr. [[Heinz Schaden]] zum Abschied einen [[Ehrenbecher der Stadt Salzburg|Ehrenbecher]].

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