| − | Auch die Biologie der Art in Salzburg ist völlig unbekannt. Die Raupen sollen an Chenopodiaceae, wie z.B. ''[[Chenopodium bonus-henricus]]'', dem Guten Heinrich, leben (Emmet 1985). Wie ihre Futterpflanze, ist die Art durch Maßnahmen der "Landschaftspflege", etwa dem Mähen von Straßen- und Wegrändern, an vielen ehemaligen Stellen ihres Vorkommens heute nicht mehr zu finden. Dies gilt vermutlich auch für das Land Salzburg, wo der Gute Heinrich fast nur noch in Lägerfluren von Almen mittlerer Höhenlagen vorkommt, in niedrigen Lagen aber auch durch Stallhaltung mit Silagefütterung weitgehend verschwunden ist. | + | Auch die Biologie der Art in Salzburg ist völlig unbekannt. Die Raupen sollen an Chenopodiaceae, wie z. B. ''[[Chenopodium bonus-henricus]]'', dem Guten Heinrich, leben (Emmet 1985). Wie ihre Futterpflanze, ist die Art durch Maßnahmen der "Landschaftspflege", etwa dem Mähen von Straßen- und Wegrändern, an vielen ehemaligen Stellen ihres Vorkommens heute nicht mehr zu finden. Dies gilt vermutlich auch für das Land Salzburg, wo der Gute Heinrich fast nur noch in Lägerfluren von Almen mittlerer Höhenlagen vorkommt, in niedrigen Lagen aber auch durch Stallhaltung mit Silagefütterung weitgehend verschwunden ist. |