Die Gemeinde liegt zwischen [[Zell am See]], [[Saalfelden]] und [[Viehhofen]] am Beginn des [[Glemmtal]]es. Sie ist flächenmäßig die kleinste Gemeinde des Pinzgaues. Sie ist eine typische Streubodensiedlung. Auf die [[Eiszeit]] gehen eine Reihe von Hügeln im Ortsgebiet wie z.B. Pfeifferbichl zurück. Die Ausdehnung des [[Zeller See]]s bis nach Saalfelden hat auch einige Moore hinterlassen wie Neubrunnen und Prielau.
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Die Gemeinde liegt zwischen [[Zell am See]], [[Saalfelden]] und [[Viehhofen]] am Beginn des [[Glemmtal]]es. Sie ist flächenmäßig die kleinste Gemeinde des Pinzgaues. Sie ist eine typische Streubodensiedlung. Auf die [[Eiszeit]] gehen eine Reihe von Hügeln im Ortsgebiet wie z. B. Pfeifferbichl zurück. Die Ausdehnung des [[Zeller See]]s bis nach Saalfelden hat auch einige Moore hinterlassen wie Neubrunnen und Prielau.
Die heute Pfarrkirche ist der heiligen Maria (Maria Geburt) geweiht und wurde 1870 eingeweiht und 1992 erweitert bzw. umgebaut. In früheren Zeiten dienten die Schlosskapelle z.B. in [[Schloss Kammer]] für die Gottesdienste.
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Die heute Pfarrkirche ist der heiligen Maria (Maria Geburt) geweiht und wurde 1870 eingeweiht und 1992 erweitert bzw. umgebaut. In früheren Zeiten dienten die Schlosskapelle z. B. in [[Schloss Kammer]] für die Gottesdienste.
== Geschichte == </noinclude>
== Geschichte == </noinclude>
Maishofen (ursprünglich ''Mainshauen'') wird um [[1338]] erstmals urkundlich genannt.
Maishofen (ursprünglich ''Mainshauen'') wird um [[1338]] erstmals urkundlich genannt.