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Textersetzung - „St. Peter“ durch „St. Peter
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{{PAGENAME}} war Spross einer einheimischen Großhandelsdynastie.
 
{{PAGENAME}} war Spross einer einheimischen Großhandelsdynastie.
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Ein juristisches Studium ließ er wegen einer Neigung zu Migräne und Melancholie unvollendet und erlernte in [[Italien]] die dortige Sprache. Nach Salzburg zurückgekehrt, suchte er sich die melancholischen Gedanken durch historische Studien zu vertreiben, wozu ihm der [[St. Peter]]er Abt [[Martin Hattinger]] die Stiftsbibliothek öffnete.
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Ein juristisches Studium ließ er wegen einer Neigung zu Migräne und Melancholie unvollendet und erlernte in [[Italien]] die dortige Sprache. Nach Salzburg zurückgekehrt, suchte er sich die melancholischen Gedanken durch historische Studien zu vertreiben, wozu ihm der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]]er Abt [[Martin Hattinger]] die Stiftsbibliothek öffnete.
    
Weiters betätigte er sich im Kontor des von seinen drei Brüdern betriebenen Handelshauses und war Mitglied des Inneren Rates der Stadt Salzburg. Erzbischof [[Markus Sittikus]] liquidierte nach seinem Regierungsantritt ([[1612]]) das in Schwierigkeiten geratene Stainhausersche Handelshaus, nahm aber Johann in seine Dienste.
 
Weiters betätigte er sich im Kontor des von seinen drei Brüdern betriebenen Handelshauses und war Mitglied des Inneren Rates der Stadt Salzburg. Erzbischof [[Markus Sittikus]] liquidierte nach seinem Regierungsantritt ([[1612]]) das in Schwierigkeiten geratene Stainhausersche Handelshaus, nahm aber Johann in seine Dienste.

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