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Textersetzung - „Stift Nonnberg“ durch „Benediktinenstift Nonnberg
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'''Regintrudis Sauter''' [[OSB]] (* [[11. Mai]] [[1865]] in Meßkirch, Baden † [[7. September]] [[1957]]  in Rüdesheim-Eibingen) war Nonne im Stift Nonnberg und Äbtissin von St. Hildegard in Rüdesheim.
 
'''Regintrudis Sauter''' [[OSB]] (* [[11. Mai]] [[1865]] in Meßkirch, Baden † [[7. September]] [[1957]]  in Rüdesheim-Eibingen) war Nonne im Stift Nonnberg und Äbtissin von St. Hildegard in Rüdesheim.
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Regintrudis Sauter war eine Tochter des Fürstlich Fürstenbergischen Bauinspektors Joseph Sauter und der Katharina geb. Kugler . Sie hatte noch 15 Geschwister. Am [[15. August]] [[1883]] trat sie in das [[Stift Nonnberg]] ein, wo sie [[1887]] ihre Ordensgelübde ablegte. Am  [[13. November]] [[1889]] wurde sie Mitglied der von [[Adelgundis Berlinghoff]] geführten Gründungskolonie für St. Gabriel in Prag. Im Jahr [[1900]] wurde sie dort Novizenmeisterin.
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Regintrudis Sauter war eine Tochter des Fürstlich Fürstenbergischen Bauinspektors Joseph Sauter und der Katharina geb. Kugler . Sie hatte noch 15 Geschwister. Am [[15. August]] [[1883]] trat sie in das [[Benediktinenstift Nonnberg]] ein, wo sie [[1887]] ihre Ordensgelübde ablegte. Am  [[13. November]] [[1889]] wurde sie Mitglied der von [[Adelgundis Berlinghoff]] geführten Gründungskolonie für St. Gabriel in Prag. Im Jahr [[1900]] wurde sie dort Novizenmeisterin.
    
Sie wurde Leiterin  der Neugründung St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen  und dort Priorin. Am [[8. September]] [[1908]] wurde sie Äbtissin, dieses Amt hatte sie bis [[1955]] inne, in diesem Jahr resignierte sie und starb drei Jahre später.
 
Sie wurde Leiterin  der Neugründung St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen  und dort Priorin. Am [[8. September]] [[1908]] wurde sie Äbtissin, dieses Amt hatte sie bis [[1955]] inne, in diesem Jahr resignierte sie und starb drei Jahre später.