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Textersetzung - „Erzstift St. Peter“ durch „Erzstift St. Peter
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Nach der [[Schlacht bei Mühldorf (1322)]] im benachbarten [[Bayern]], wo im Streit um den deutschen Königsthron Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] auf der Seite Friedrichs von Österreich stand, Wulfing von Goldegg jedoch den Thronwerber Ludwig den Bayern unterstützte, ließ der Erzbischof die [[Hochmittelalterliche Burg|hochmittelalterliche Burg]], sowie die [[Burg auf dem Taxenbacher Schlossberg]], die ebenfalls den Goldeggern gehörte, niederreißen. Die politische Situation (der Bayer hatte über den Österreicher gesiegt) erforderte es jedoch, dass den Herren von Goldegg bereits ein Jahr später die Erlaubnis erteilt wurde, die Burg - das heutige [[Schloss Goldegg]] am [[Goldeggersee]] - neu zu errichten. Die Ruine in Taxenbach hingegen erwarb der Erzbischof von den Goldeggern und ließ diese - nun als Ansitz für den erzbischöflichen [[Pfleger]] von [[Taxenbach]] - im Jahr 1323 wieder aufbauen.
 
Nach der [[Schlacht bei Mühldorf (1322)]] im benachbarten [[Bayern]], wo im Streit um den deutschen Königsthron Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] auf der Seite Friedrichs von Österreich stand, Wulfing von Goldegg jedoch den Thronwerber Ludwig den Bayern unterstützte, ließ der Erzbischof die [[Hochmittelalterliche Burg|hochmittelalterliche Burg]], sowie die [[Burg auf dem Taxenbacher Schlossberg]], die ebenfalls den Goldeggern gehörte, niederreißen. Die politische Situation (der Bayer hatte über den Österreicher gesiegt) erforderte es jedoch, dass den Herren von Goldegg bereits ein Jahr später die Erlaubnis erteilt wurde, die Burg - das heutige [[Schloss Goldegg]] am [[Goldeggersee]] - neu zu errichten. Die Ruine in Taxenbach hingegen erwarb der Erzbischof von den Goldeggern und ließ diese - nun als Ansitz für den erzbischöflichen [[Pfleger]] von [[Taxenbach]] - im Jahr 1323 wieder aufbauen.
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Am [[3. Februar]] [[1338]] verkauft Wulfing  von Goldegg dem [[Erzstift St. Peter]] das  Gut Ekk, genannt Burglehnerhof|enns:Purchlehen]], im [[Ennstal]] in der Pfarre Haus im Ennstal.
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Am [[3. Februar]] [[1338]] verkauft Wulfing  von Goldegg dem [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]] das  Gut Ekk, genannt Burglehnerhof|enns:Purchlehen]], im [[Ennstal]] in der Pfarre Haus im Ennstal.
    
[[1343]] starb Wulfing. Er hatte vier Söhne, Ott-Ulrich, Otto&nbsp;VI., Wulfing&nbsp;II. und Chunrat&nbsp;IV.<br/>
 
[[1343]] starb Wulfing. Er hatte vier Söhne, Ott-Ulrich, Otto&nbsp;VI., Wulfing&nbsp;II. und Chunrat&nbsp;IV.<br/>

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