Textersetzung - „[Glossar_Biologie#I|Imagino]]“ durch „Imago“
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==Biologie und Gefährdung==
==Biologie und Gefährdung==
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Über die Biologie der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] ist in Salzburg nur wenig bekannt. Die Tiere sind nachtaktiv (Nach Kurz & Kurz 2013 ist eine Flugzeit von 18 - 23 Uhr belegt) und überwintern auch in Häusern. Im Freiland wurde eine [Glossar_Biologie#I|Imagino]] im Februar unter der Rinde eines abgestorbenen Kirschbaumes überwinternd gefunden. Nach Harper et al. (2002) saugen die Falter im Herbst an Efeublüten (''[[Hedera helix]]''), sowie an überreifen Früchten. Als Nahrungspflanzen der Raupen werden verschiedene Apiaceae angegeben, darunter so häufige Pflanzen wie Kälberkropf-Arten (''Chaerophyllum'' sp.), Giersch (''[[Aegopodium podagraria]]'') und Wilde Karotte (''[[Daucus carota]]''). ''A. heracliana'' ist in Salzburg wegen ihrer weiten Verbreitung und ihrer Fähigkeit, Kulturräume als Lebensraum nutzen zu können, ungefährdet.
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Über die Biologie der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] ist in Salzburg nur wenig bekannt. Die Tiere sind nachtaktiv (Nach Kurz & Kurz 2013 ist eine Flugzeit von 18 - 23 Uhr belegt) und überwintern auch in Häusern. Im Freiland wurde eine [[Glossar_Biologie#I|Imago]] im Februar unter der Rinde eines abgestorbenen Kirschbaumes überwinternd gefunden. Nach Harper et al. (2002) saugen die Falter im Herbst an Efeublüten (''[[Hedera helix]]''), sowie an überreifen Früchten. Als Nahrungspflanzen der Raupen werden verschiedene Apiaceae angegeben, darunter so häufige Pflanzen wie Kälberkropf-Arten (''Chaerophyllum'' sp.), Giersch (''[[Aegopodium podagraria]]'') und Wilde Karotte (''[[Daucus carota]]''). ''A. heracliana'' ist in Salzburg wegen ihrer weiten Verbreitung und ihrer Fähigkeit, Kulturräume als Lebensraum nutzen zu können, ungefährdet.