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Am [[19. Jänner]] [[2008]] feierte er in seinem 146. Weltcuprennen in La Molina (E) seinen ersten Weltcupsieg. Die Saisonen [[2010]] und [[2011]] beendete er jeweils als Zweiter im Parallelweltcup, jeweils hinter seinem niederösterreichischen Teamkollegen Benjamin Karl. Im Winter [[2012]] lieferte Prommegger mit drei Siegen und fünf weiteren Podestplätzen sein Meisterstück ab: mit einer "Punktlandung" - Rang sechs beim letzten Rennen in Valmalenco (ITA) - sicherte er sich den Gesamtweltcup vor dem Südtiroler Roland Fischnaller. Im darauffolgenden Jahr holte er sich erneut vor Fischnaller die kleine Weltcupkugel im PGS und erneut den Gesamtweltcupsieg, der 2013 erstmals mit einer großen Kugel belohnt wurde. Nach durchwachsenen Saisonen gelang ihm im Februar 2016 überraschend sein 13. Weltcupsieg in der Türkei. Im Februar 2017 gelang ihm bei der Olympia-Generalprobe in Pyeongchang (Südkorea) erneut ein Sieg und mit einem weiteren, wieder in der Türkei, brachte sich Prommegger 2017 sogar noch ins Spiel um den Gesamtweltcup.
 
Am [[19. Jänner]] [[2008]] feierte er in seinem 146. Weltcuprennen in La Molina (E) seinen ersten Weltcupsieg. Die Saisonen [[2010]] und [[2011]] beendete er jeweils als Zweiter im Parallelweltcup, jeweils hinter seinem niederösterreichischen Teamkollegen Benjamin Karl. Im Winter [[2012]] lieferte Prommegger mit drei Siegen und fünf weiteren Podestplätzen sein Meisterstück ab: mit einer "Punktlandung" - Rang sechs beim letzten Rennen in Valmalenco (ITA) - sicherte er sich den Gesamtweltcup vor dem Südtiroler Roland Fischnaller. Im darauffolgenden Jahr holte er sich erneut vor Fischnaller die kleine Weltcupkugel im PGS und erneut den Gesamtweltcupsieg, der 2013 erstmals mit einer großen Kugel belohnt wurde. Nach durchwachsenen Saisonen gelang ihm im Februar 2016 überraschend sein 13. Weltcupsieg in der Türkei. Im Februar 2017 gelang ihm bei der Olympia-Generalprobe in Pyeongchang (Südkorea) erneut ein Sieg und mit einem weiteren, wieder in der Türkei, brachte sich Prommegger 2017 sogar noch ins Spiel um den Gesamtweltcup.
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Seit [[2005]] qualifizierte er sich bei sechs WM-Bewerben immer fürs Finale und erreichte dabei stets Top-Ten-Platzierungen. [[2007]] erreichte er in Arosa (CH), als er Vierter und Fünfter weitere Spitzenplätze bei den Weltmeisterschaften. Auch bei den Weltmeisterschaften 2011 und 2013 verlor er jeweils das Kleine Finale und wurde unbedankter Vierter. Am [[15. März]] [[2017]] wurde er in der Sierra Nevada (Spanien) erstmals Weltmeister im Parallelslalom. Bereits am darauffolgenden Tage gewann er auch den Parallelriesentorlauf und verließ die Snowboard-WM in der Sierra Nevada als Doppelweltmeister. Mit einem 13. Platz im abschließenden Weltcuprennen in Winterberg ([[Deutschland|GER]]) sicherte er sich auch zum dritten Mal den Gesamtweltcup.
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Seit [[2005]] qualifizierte er sich bei sechs WM-Bewerben immer fürs Finale und erreichte dabei stets Top-Ten-Platzierungen. [[2007]] erreichte er in Arosa (CH), als er Vierter und Fünfter weitere Spitzenplätze bei den Weltmeisterschaften. Auch bei den Weltmeisterschaften 2011 und 2013 verlor er jeweils das Kleine Finale und wurde unbedankter Vierter. Am [[15. März]] [[2017]] wurde er in der Sierra Nevada ([[Spanien]]) erstmals Weltmeister im Parallelslalom. Bereits am darauffolgenden Tage gewann er auch den Parallelriesentorlauf und verließ die Snowboard-WM in der Sierra Nevada als Doppelweltmeister. Mit einem 13. Platz im abschließenden Weltcuprennen in Winterberg ([[Deutschland|GER]]) sicherte er sich auch zum dritten Mal den Gesamtweltcup.
    
==Erfolge==
 
==Erfolge==