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| − | Von kunstgeschichtlicher Bedeutung ist der inmitten des ''Kapellplatzes'', dem zentralen Platz vor der Basilika, gelegene [[Barock|barocke]] Marienbrunnen. Er ist eine Stiftung des Salzburger [[Salzburger Erzbischöfe#Fürsterzbischöfe|Fürsterzbischofs]] [[Paris Graf von Lodron]], der von [[1635]] bis [[1637]] von seinem Dombaumeister [[Santino Solari]] geschaffen wurde. Er war als Dankesgabe an Altötting dafür, dass Salzburg [[1632]] das dorthin vor den Schweden in Sicherheit gebrachte Altöttinger Gnadenbild hatte beherbergen dürfen. | + | * Von kunstgeschichtlicher Bedeutung ist der inmitten des ''Kapellplatzes'', dem zentralen Platz vor der Basilika, gelegene [[Barock|barocke]] Marienbrunnen. Er ist eine Stiftung des Salzburger [[Salzburger Erzbischöfe#Fürsterzbischöfe|Fürsterzbischofs]] [[Paris Graf von Lodron]], der von [[1635]] bis [[1637]] von seinem Dombaumeister [[Santino Solari]] geschaffen wurde. Er war als Dankesgabe an Altötting dafür, dass Salzburg [[1632]] das dorthin vor den Schweden in Sicherheit gebrachte Altöttinger Gnadenbild hatte beherbergen dürfen. |
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| − | [[Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld]], ein salzburgisch-bayrischer Beamter, Geograf, Historiker und Schriftsteller, lebte einige Zeit in Altötting und einer seiner Söhne wurde dort Landrichter. | + | * [[Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld]], ein salzburgisch-bayrischer Beamter, Geograf, Historiker und Schriftsteller, lebte einige Zeit in Altötting und einer seiner Söhne wurde dort Landrichter. |
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| − | Der letzte Salzburger Erzbischof, der noch für einen Teil seiner Regentschaft den Titel ''Fürst''erzbischof tragen durfte, war [[Andreas Rohracher]]. Er hatte sich [[1969]] zu den Kapuzinern nach Altötting nach seiner Pensionierung zurückgezogen. Am 6. August 1976 starb Rohracher an seinem Altersitz in Altötting. | + | * Der letzte Salzburger Erzbischof, der noch für einen Teil seiner Regentschaft den Titel ''Fürst''erzbischof tragen durfte, war [[Andreas Rohracher]]. Er hatte sich [[1969]] zu den Kapuzinern nach Altötting nach seiner Pensionierung zurückgezogen. Am 6. August 1976 starb Rohracher an seinem Altersitz in Altötting. |
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| | + | * Altötting ist Ausgangspunkt des bayrischen Teils des [[St. Rupert Pilgerweg]]es über [[Traunstein]], [[Inzell]], [[Bad Reichenhall]] nach [[Salzburg]]. |
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