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Franz Paueregger wurde am 16. Februar 1737 in Siegsdorf in Bayern geboren. Am [[13. April]] [[1761]] wurde er in [[Salzburg]] zum Priester geweiht. Am [[4. April]] [[1780]] legte er  in [[Benediktinerabtei Mondsee|Mondsee]] die Ordensgelübde ab und nahm den Ordensnamen Benedictus an.
 
Franz Paueregger wurde am 16. Februar 1737 in Siegsdorf in Bayern geboren. Am [[13. April]] [[1761]] wurde er in [[Salzburg]] zum Priester geweiht. Am [[4. April]] [[1780]] legte er  in [[Benediktinerabtei Mondsee|Mondsee]] die Ordensgelübde ab und nahm den Ordensnamen Benedictus an.
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Vor dem Eintritt in den Benediktinerorden war er [[Pfarre Salzburg-St. Blasius|Stadtvikar]] an der [[Bürgerspitalskirche St. Blasius|Bürgerspitalkirche]] in Salzburg und Regens des [[Bartholomiten]]seminars. Nach seinem Klostereintritt war er als Katechet sowie Festtags- und Ölbergsprediger tätig.
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Vor dem Eintritt in den Benediktinerorden war er [[Pfarrer von Salzburg-St. Blasius|Stadtkaplan]] an der [[Bürgerspitalskirche St. Blasius|Bürgerspitalkirche]] in Salzburg und Regens des [[Bartholomiten]]seminars. Nach seinem Klostereintritt war er als Katechet sowie Festtags- und Ölbergsprediger tätig.
    
Nach der Auflösung der Abtei Mondsee setzte er sich in der [[Pfarre Straßwalchen]] zur Ruhe. Der Schreiber des Professbuches beschreibt ihn als bis ans Lebensende geistig äußerst regen und fröhlichen Menschen.  
 
Nach der Auflösung der Abtei Mondsee setzte er sich in der [[Pfarre Straßwalchen]] zur Ruhe. Der Schreiber des Professbuches beschreibt ihn als bis ans Lebensende geistig äußerst regen und fröhlichen Menschen.