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Das [[1803]] im Zuge der Säkularisation aufgelöste Kloster Raitenhaslach liegt südlich von Burghausen. Der ursprüngliche Gründungsort des Klosters war Schützing an der Alz (im Dreieck Altötting - Marktl - Burghausen gelegen). [[1145]] wurde das Zisterzienserkloster dann nach Raitenhaslach verlegt. Gegründet wurde es schon [[1143]] von Graf Wolfher von Tegernbach und seiner Gemahlin. Durch großzügige Schenkungen von weltlichen und geistlichen Herren vermehrte sich der Grund– und Güterbesitz des Klosters. Im 13. Jahrhundert erblühte das Kloster unter den [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischöfen]].  
 
Das [[1803]] im Zuge der Säkularisation aufgelöste Kloster Raitenhaslach liegt südlich von Burghausen. Der ursprüngliche Gründungsort des Klosters war Schützing an der Alz (im Dreieck Altötting - Marktl - Burghausen gelegen). [[1145]] wurde das Zisterzienserkloster dann nach Raitenhaslach verlegt. Gegründet wurde es schon [[1143]] von Graf Wolfher von Tegernbach und seiner Gemahlin. Durch großzügige Schenkungen von weltlichen und geistlichen Herren vermehrte sich der Grund– und Güterbesitz des Klosters. Im 13. Jahrhundert erblühte das Kloster unter den [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischöfen]].  
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Der Besitz eines möglichst umfangreichen Ablassschatzes war den Mönchen des Klosters stets sehr wichtig. So findet sich der frühestes Ablassbrief bereits im Jahr [[1262]], datiert mit [[13. April]]
    
Der barocke Umbau erfolgte in den Jahren [[1690]] bis [[1696]]. Im [[18. Jahrhundert]] fanden weitere umfangreiche Baumaßnahmen statt. Die heutige Gestalt und Fassade der Basilika stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts im Stile des Rokoko.  
 
Der barocke Umbau erfolgte in den Jahren [[1690]] bis [[1696]]. Im [[18. Jahrhundert]] fanden weitere umfangreiche Baumaßnahmen statt. Die heutige Gestalt und Fassade der Basilika stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts im Stile des Rokoko.  

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