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Textersetzung - „Schladminger Gletscher]]“ durch „Schladminger Gletscher“
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* Der , der mit einer Fläche von über drei Quadratkilometer zugleich auch der größte Gletscher der Nördlichen Kalkalpen ist. Seine Mächtigkeit ist mit etwa 90 Metern im zentralen Teil noch durchaus beachtlich.
 
* Der , der mit einer Fläche von über drei Quadratkilometer zugleich auch der größte Gletscher der Nördlichen Kalkalpen ist. Seine Mächtigkeit ist mit etwa 90 Metern im zentralen Teil noch durchaus beachtlich.
 
* Der Großer Gosaugletscher|enns:Große Gosaugletscher]] mit einer Fläche von 1,2 km² und einer Mächtigkeit von etwa 80 Meter im zentralen Teil  
 
* Der Großer Gosaugletscher|enns:Große Gosaugletscher]] mit einer Fläche von 1,2 km² und einer Mächtigkeit von etwa 80 Meter im zentralen Teil  
* Der Schladminger Gletscher]] (95 ha) sowie der kleinere ''Schneelochgletscher'' (22 ha), der deutlich niedriger im Schatten der Wände des ''Hohen Kreuzes'' gelegen ist und hauptsächlich von Lawinen ernährt wird.  
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* Der Schladminger Gletscher (95 ha) sowie der kleinere ''Schneelochgletscher'' (22 ha), der deutlich niedriger im Schatten der Wände des ''Hohen Kreuzes'' gelegen ist und hauptsächlich von Lawinen ernährt wird.  
    
Darüber hinaus existieren am Dachstein noch kleinere Eisfelder, die allerdings die Bezeichnung „Gletscher“ kaum verdienen; so etwa der ''Kleine Gosaugletscher'', der ''Nördliche'' und ''Südliche Torsteingletscher'' und der einzige „Gletscher“ auf steirischem Gebiet, der kleine ''Edelgrießgletscher'', wobei der Erstgenannte sowohl aufgrund seiner Größe wie durch seine äußere Gliederung in Nährgebiet, mit Spaltenbildung im mittleren Bereich und kleiner Zunge im Ablationsbereich noch am ehesten die Kriterien eines wahren Gletschers erfüllt. Der Hallstädter Gletscher wird zuweilen auch als ''Karls Eisfeld'' bezeichnet; er verdankt dieses Cognomen einem Besuch des abenteuerlustigen Erzherzogs Karl von Österreich, der im Jahre [[1812]] bis zum damals noch weit hinabreichenden Gletscherrand vordrang.
 
Darüber hinaus existieren am Dachstein noch kleinere Eisfelder, die allerdings die Bezeichnung „Gletscher“ kaum verdienen; so etwa der ''Kleine Gosaugletscher'', der ''Nördliche'' und ''Südliche Torsteingletscher'' und der einzige „Gletscher“ auf steirischem Gebiet, der kleine ''Edelgrießgletscher'', wobei der Erstgenannte sowohl aufgrund seiner Größe wie durch seine äußere Gliederung in Nährgebiet, mit Spaltenbildung im mittleren Bereich und kleiner Zunge im Ablationsbereich noch am ehesten die Kriterien eines wahren Gletschers erfüllt. Der Hallstädter Gletscher wird zuweilen auch als ''Karls Eisfeld'' bezeichnet; er verdankt dieses Cognomen einem Besuch des abenteuerlustigen Erzherzogs Karl von Österreich, der im Jahre [[1812]] bis zum damals noch weit hinabreichenden Gletscherrand vordrang.

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