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König wurde in Traundorf bei Gmunden als Sohn des Färbermeisters Tobias König und der Maria Ursula Derfflinger geboren. [[1675]] trat er in in das [[Benediktinerstift Garsten]] ein. Ab [[1677]] studierte er in Salzburg und wurde dort [[1685]] zum Doktor der beiden Rechte promoviert. Anschließend lehrte er  zwölf Jahre an der Universität Kanonisches Recht. Aufgrund seiner klaren Ausdrucksweise und seiner einprägsamen Lehrmethode waren seine Vorlesungen stets gut besucht. Als sein wissenschaftliches  Hauptwerk gelten die ''Principia Juris Canonici universi''.  
 
König wurde in Traundorf bei Gmunden als Sohn des Färbermeisters Tobias König und der Maria Ursula Derfflinger geboren. [[1675]] trat er in in das [[Benediktinerstift Garsten]] ein. Ab [[1677]] studierte er in Salzburg und wurde dort [[1685]] zum Doktor der beiden Rechte promoviert. Anschließend lehrte er  zwölf Jahre an der Universität Kanonisches Recht. Aufgrund seiner klaren Ausdrucksweise und seiner einprägsamen Lehrmethode waren seine Vorlesungen stets gut besucht. Als sein wissenschaftliches  Hauptwerk gelten die ''Principia Juris Canonici universi''.  
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[[1697]] wurde er Pfarrer in Steyr, wobei er seinen Professorentitel beibehielt. [[1705]] kehrte er nach Salzburg zurück und wurde Rektor der Universität, dieses Amt hatte er bis zu seinem Tod inne, nur von dem dreijährigen Rektorat von [[enns:Cölestin Romoser]]<ref>{{ennswiki}}</ref> (1708 bis 1711) unterbrochen. Er starb in Salzburg und wurde in der [[Kolumbariengruft]] der [[Universitätskirche]] begraben.
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[[1697]] wurde er Pfarrer in Steyr, wobei er seinen Professorentitel beibehielt. [[1705]] kehrte er nach Salzburg zurück und wurde Rektor der Universität, dieses Amt hatte er bis zu seinem Tod inne, nur von dem dreijährigen Rektorat von Cölestin Romoser]]<ref>{{ennswiki}}</ref> (1708 bis 1711) unterbrochen. Er starb in Salzburg und wurde in der [[Kolumbariengruft]] der [[Universitätskirche]] begraben.
    
==Quelle==
 
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|NACHFOLGER=[[Franz Schmier ]]
 
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