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Mit dem Tod von Christoff Weitmoser I. im Jahre [[1558]] hatte der Goldbergbau seinen Höhepunkt erreicht. Der Reichtum war sagenhaft geworden. Christoff Weitmoser galt als der größte Goldproduzent im gesamten deutschen Sprachraum. Christoff I. besaß zahlreiche Güter, Fischwasser, Jagden und Häuser. Die drei Töchter von Christoff II. waren die letzten - weiblichen (!) - Nachkommen dieses mächtigen Geschlechtes.  Kurz nach [[1600]] verstarben die Brüder Hans Weitmoser II. und Christoff Weitmoser II. ohne männliche Nachkommen; mit ihnen starb der Mannesstamm der Weitmoser aus.
 
Mit dem Tod von Christoff Weitmoser I. im Jahre [[1558]] hatte der Goldbergbau seinen Höhepunkt erreicht. Der Reichtum war sagenhaft geworden. Christoff Weitmoser galt als der größte Goldproduzent im gesamten deutschen Sprachraum. Christoff I. besaß zahlreiche Güter, Fischwasser, Jagden und Häuser. Die drei Töchter von Christoff II. waren die letzten - weiblichen (!) - Nachkommen dieses mächtigen Geschlechtes.  Kurz nach [[1600]] verstarben die Brüder Hans Weitmoser II. und Christoff Weitmoser II. ohne männliche Nachkommen; mit ihnen starb der Mannesstamm der Weitmoser aus.
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Die Weitmoser waren auch im [[Ennstal]] am [[enns:Kupferbergbau Walchen|Kupferbergbau in der Walchen]] sowie am Schladminger Bergbau beteiligt. Sie verfügten über Bleibergwerke in Kärnten. Blei war zur Gewinnung von Gold aus Erzen, hauptsächlich Arsenkies und Arsenopyrit, erforderlich.
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Die Weitmoser waren auch im [[Ennstal]] am Kupferbergbau Walchen|Kupferbergbau in der Walchen]] sowie am Schladminger Bergbau beteiligt. Sie verfügten über Bleibergwerke in Kärnten. Blei war zur Gewinnung von Gold aus Erzen, hauptsächlich Arsenkies und Arsenopyrit, erforderlich.
    
== Weitmoser-Sage ==
 
== Weitmoser-Sage ==

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