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2012 konsolidierte Puchner seine Leistungen ohne aber den erwarteten Schritt zum Siegfahrer machen zu können.  Zehn Top 10 Platzierungen zwischen 4 und 10 in seinen beiden Disziplinen Abfahrt und Super-G standen am Ende der Saison zu Buche. Bei einem Sturz bei den ÖSV-Meisterschaften in Innerkrems im März 2012 zog sich Puchner aber einen Trümmerbruch zu, der zwei Operationen notwendig machte.  
 
2012 konsolidierte Puchner seine Leistungen ohne aber den erwarteten Schritt zum Siegfahrer machen zu können.  Zehn Top 10 Platzierungen zwischen 4 und 10 in seinen beiden Disziplinen Abfahrt und Super-G standen am Ende der Saison zu Buche. Bei einem Sturz bei den ÖSV-Meisterschaften in Innerkrems im März 2012 zog sich Puchner aber einen Trümmerbruch zu, der zwei Operationen notwendig machte.  
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Trotzdem gelang ihm mit Rang 3 im Super-G von Beaver Creek ein sensationelles Comeback im WM-Winter 2013. Weitere Topresultate waren aber rar (drei weitere Top 10 Platzierungen), unter anderem wohl auch bedingt dadurch, dass Puchner nie schmerzfrei skifahren konnte. Er wurde zwar für die [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Ski-WM]] in [[enns:Schladming|Schladming]] nominiert, kam dort aber nicht zum Einsatz.
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Trotzdem gelang ihm mit Rang 3 im Super-G von Beaver Creek ein sensationelles Comeback im WM-Winter 2013. Weitere Topresultate waren aber rar (drei weitere Top 10 Platzierungen), unter anderem wohl auch bedingt dadurch, dass Puchner nie schmerzfrei skifahren konnte. Er wurde zwar für die [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Ski-WM]] in Schladming|Schladming]] nominiert, kam dort aber nicht zum Einsatz.
    
2014 hatte Puchner zwar einen starken Start in Kanada, wo er im Super G mit Rang acht aufhorchen ließ, doch danach lief nichts mehr zusammen bei ihm. Zum einen hatte er mit den Nachwirkungen seiner zahlreichen Operationen im letzten Jahr zu kämpfen, die ihn auch in der Saisonvorbereitung gehandicapt haben. Durch Hannes Reichelts Ausfall für die Olympischen Spiele rückte Joachim Puchner ins Aufgebot für Sotchi. Dort verpasste er erst die direkte Qualifikation für die Abfahrt, dann wurde er für die Kombination gesetzt – doch ein Trainingssturz samt  Gehirnerschütterung verhinderte sein Olympiadebüt.  
 
2014 hatte Puchner zwar einen starken Start in Kanada, wo er im Super G mit Rang acht aufhorchen ließ, doch danach lief nichts mehr zusammen bei ihm. Zum einen hatte er mit den Nachwirkungen seiner zahlreichen Operationen im letzten Jahr zu kämpfen, die ihn auch in der Saisonvorbereitung gehandicapt haben. Durch Hannes Reichelts Ausfall für die Olympischen Spiele rückte Joachim Puchner ins Aufgebot für Sotchi. Dort verpasste er erst die direkte Qualifikation für die Abfahrt, dann wurde er für die Kombination gesetzt – doch ein Trainingssturz samt  Gehirnerschütterung verhinderte sein Olympiadebüt.  

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