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[[Datei:Roßbrand 180° Gipfel-Nordpanorama.JPG|thumb|[[Roßbrand]] 180° Gipfel-Nordpanorama in Richtung [[Bischofsmütze]] und [[Dachsteinmassiv]]]]
 
[[Datei:Roßbrand 180° Gipfel-Nordpanorama.JPG|thumb|[[Roßbrand]] 180° Gipfel-Nordpanorama in Richtung [[Bischofsmütze]] und [[Dachsteinmassiv]]]]
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Das '''Dachsteinmassiv''' gilt als eine der berühmtesten und am besten erforschten Gebirgsgruppen des gesamten [[Alpen]]raumes. Es ist Teil des [[enns:Dachsteingebirge]]s<ref>{{ennswiki}}</ref>.
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Das '''Dachsteinmassiv''' gilt als eine der berühmtesten und am besten erforschten Gebirgsgruppen des gesamten [[Alpen]]raumes. Es ist Teil des Dachsteingebirge]]s<ref>{{ennswiki}}</ref>.
    
==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
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== Charakteristik und Geographie ==
 
== Charakteristik und Geographie ==
Geographisch wird das mächtige Massiv des Dachstein noch dem [[Salzkammergut]] zugerechnet. Seine Ausdehnung ist eine durchaus beträchtliche und reicht im Westen vom [[Fritztal]] bis weit östlich in das Tal der oberen [[Enns]] hinein, welche den Gebirgsstock im Süden und Südosten umgrenzt. Im nordöstlichen Teil schließt sich das Ausseer Land und im Norden die Hallstätter Gegend an. Beide Regionen umfassen eine Anzahl von Alpenseen, worunter die im Nordwesten des Gebietes gelegenen [[Gosauseen]] sowie der [[Hallstätter See]] am Nordabfall des Gebirges nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Postkartenmotive die bekanntesten sind. Die Dachsteingruppe besitzt im ''Hohen Dachstein'' den zweithöchsten Gipfel der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] und bildet ein riesiges Plateau, das mehrere [[Gletscher]] trägt. Das Gebirge erreicht im berühmten „Dreigestirn“ [[enns:Torstein]] (2&nbsp;948 m ü. A.), [[enns:Mitterspitz]] (2&nbsp;925 m ü. A.) und ''Hoher Dachstein'' (2&nbsp;995 m ü. A.) seine Kulminationspunkte. Weiter östlich davon türmt sich der [[enns:Großer Koppenkarstein|enns:Große Koppenkarstein]] (2&nbsp;863 m ü. A.) noch einmal zu einem isolierten Kulminationspunkt empor. Weitere bekannte Gipfel der Dachsteingruppe sind der [[enns:Hoher Gjaidstein|enns:Hohe Gjaidstein]] (2&nbsp;794 m ü. A.) und das [[enns:Hohes Kreuz|enns:Hohes Kreuz]] (2&nbsp;837 m ü. A.), welche mit ihren Gratausläufern die Gletschermulden voneinander trennen. Im westlichen Teil läuft das Gebirge im wild zerklüfteten [[Gosaukamm]] mit der [[Bischofsmütze|Großen Bischofsmütze]] (2&nbsp;459 m ü. A.) aus. Der östliche Teil bildet ein ausgedehntes Karstplateau mit dem passenden Namen [[enns:Auf dem Stein]].
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Geographisch wird das mächtige Massiv des Dachstein noch dem [[Salzkammergut]] zugerechnet. Seine Ausdehnung ist eine durchaus beträchtliche und reicht im Westen vom [[Fritztal]] bis weit östlich in das Tal der oberen [[Enns]] hinein, welche den Gebirgsstock im Süden und Südosten umgrenzt. Im nordöstlichen Teil schließt sich das Ausseer Land und im Norden die Hallstätter Gegend an. Beide Regionen umfassen eine Anzahl von Alpenseen, worunter die im Nordwesten des Gebietes gelegenen [[Gosauseen]] sowie der [[Hallstätter See]] am Nordabfall des Gebirges nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Postkartenmotive die bekanntesten sind. Die Dachsteingruppe besitzt im ''Hohen Dachstein'' den zweithöchsten Gipfel der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] und bildet ein riesiges Plateau, das mehrere [[Gletscher]] trägt. Das Gebirge erreicht im berühmten „Dreigestirn“ Torstein]] (2&nbsp;948 m ü. A.), Mitterspitz]] (2&nbsp;925 m ü. A.) und ''Hoher Dachstein'' (2&nbsp;995 m ü. A.) seine Kulminationspunkte. Weiter östlich davon türmt sich der Großer Koppenkarstein|enns:Große Koppenkarstein]] (2&nbsp;863 m ü. A.) noch einmal zu einem isolierten Kulminationspunkt empor. Weitere bekannte Gipfel der Dachsteingruppe sind der Hoher Gjaidstein|enns:Hohe Gjaidstein]] (2&nbsp;794 m ü. A.) und das Hohes Kreuz|enns:Hohes Kreuz]] (2&nbsp;837 m ü. A.), welche mit ihren Gratausläufern die Gletschermulden voneinander trennen. Im westlichen Teil läuft das Gebirge im wild zerklüfteten [[Gosaukamm]] mit der [[Bischofsmütze|Großen Bischofsmütze]] (2&nbsp;459 m ü. A.) aus. Der östliche Teil bildet ein ausgedehntes Karstplateau mit dem passenden Namen Auf dem Stein]].
    
== Geognosie ==
 
== Geognosie ==
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===Gletscher===
 
===Gletscher===
In der Dachsteingruppe befinden sich die bei weitem größten Gletscher der Nördlichen Kalkalpen, die [[enns:Dachsteingletscher]]. Die äußere Morphologie des Gebirges zusammen mit seiner geographischen Lage als Wetterscheide, die häufige Niederschläge begünstigt, sind als die Hauptursachen zu nennen, weshalb sich hier im Gegensatze zu anderen Regionen der Nördlichen Kalkalpen ausgedehntere Gletschergebiete zu bilden und zu erhalten vermochten.  
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In der Dachsteingruppe befinden sich die bei weitem größten Gletscher der Nördlichen Kalkalpen, die Dachsteingletscher]]. Die äußere Morphologie des Gebirges zusammen mit seiner geographischen Lage als Wetterscheide, die häufige Niederschläge begünstigt, sind als die Hauptursachen zu nennen, weshalb sich hier im Gegensatze zu anderen Regionen der Nördlichen Kalkalpen ausgedehntere Gletschergebiete zu bilden und zu erhalten vermochten.  
    
Die größten Gletscher des Dachsteines sind der Reihe nach:  
 
Die größten Gletscher des Dachsteines sind der Reihe nach:  
* Der [[enns:Hallstätter Gletscher]], der mit einer Fläche von über drei Quadratkilometer zugleich auch der größte Gletscher der Nördlichen Kalkalpen ist. Seine Mächtigkeit ist mit etwa 90 Metern im zentralen Teil noch durchaus beachtlich.
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* Der Hallstätter Gletscher]], der mit einer Fläche von über drei Quadratkilometer zugleich auch der größte Gletscher der Nördlichen Kalkalpen ist. Seine Mächtigkeit ist mit etwa 90 Metern im zentralen Teil noch durchaus beachtlich.
* Der [[enns:Großer Gosaugletscher|enns:Große Gosaugletscher]] mit einer Fläche von 1,2 km² und einer Mächtigkeit von etwa 80 Meter im zentralen Teil  
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* Der Großer Gosaugletscher|enns:Große Gosaugletscher]] mit einer Fläche von 1,2 km² und einer Mächtigkeit von etwa 80 Meter im zentralen Teil  
* Der [[enns:Schladminger Gletscher]] (95 ha) sowie der kleinere ''Schneelochgletscher'' (22 ha), der deutlich niedriger im Schatten der Wände des ''Hohen Kreuzes'' gelegen ist und hauptsächlich von Lawinen ernährt wird.  
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* Der Schladminger Gletscher]] (95 ha) sowie der kleinere ''Schneelochgletscher'' (22 ha), der deutlich niedriger im Schatten der Wände des ''Hohen Kreuzes'' gelegen ist und hauptsächlich von Lawinen ernährt wird.  
    
Darüber hinaus existieren am Dachstein noch kleinere Eisfelder, die allerdings die Bezeichnung „Gletscher“ kaum verdienen; so etwa der ''Kleine Gosaugletscher'', der ''Nördliche'' und ''Südliche Torsteingletscher'' und der einzige „Gletscher“ auf steirischem Gebiet, der kleine ''Edelgrießgletscher'', wobei der Erstgenannte sowohl aufgrund seiner Größe wie durch seine äußere Gliederung in Nährgebiet, mit Spaltenbildung im mittleren Bereich und kleiner Zunge im Ablationsbereich noch am ehesten die Kriterien eines wahren Gletschers erfüllt. Der Hallstädter Gletscher wird zuweilen auch als ''Karls Eisfeld'' bezeichnet; er verdankt dieses Cognomen einem Besuch des abenteuerlustigen Erzherzogs Karl von Österreich, der im Jahre [[1812]] bis zum damals noch weit hinabreichenden Gletscherrand vordrang.
 
Darüber hinaus existieren am Dachstein noch kleinere Eisfelder, die allerdings die Bezeichnung „Gletscher“ kaum verdienen; so etwa der ''Kleine Gosaugletscher'', der ''Nördliche'' und ''Südliche Torsteingletscher'' und der einzige „Gletscher“ auf steirischem Gebiet, der kleine ''Edelgrießgletscher'', wobei der Erstgenannte sowohl aufgrund seiner Größe wie durch seine äußere Gliederung in Nährgebiet, mit Spaltenbildung im mittleren Bereich und kleiner Zunge im Ablationsbereich noch am ehesten die Kriterien eines wahren Gletschers erfüllt. Der Hallstädter Gletscher wird zuweilen auch als ''Karls Eisfeld'' bezeichnet; er verdankt dieses Cognomen einem Besuch des abenteuerlustigen Erzherzogs Karl von Österreich, der im Jahre [[1812]] bis zum damals noch weit hinabreichenden Gletscherrand vordrang.
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Wir wissen heute, dass es bereits während der [[Bronzezeit]] temporäre Siedlungen auf der Hochfläche des Dachsteinsgebirges gab. Jene Form der Almwirtschaft, wie wir sie heute kennen, entstand allerdings erst während des [[12. Jahrhundert|12.]] und [[13. Jahrhundert]]s. Die darauf folgende Klimaverschlechterung, die unter Wissenschaftlern als ''Kleine Eiszeit'' oder ''Neoglazial'' bekannt ist und etwa bis [[1850]] andauerte, führte zu einem Rückgang der Almwirtschaft sowie zu einem signifikanten Vorstoß der Gletscher. In jene Zeit um die Mitte des [[19. Jahrhundert]]s fallen auch die Anfänge des modernen [[Alpinismus]] und die damit verbundene Erschließertätigkeit in den Alpen.  
 
Wir wissen heute, dass es bereits während der [[Bronzezeit]] temporäre Siedlungen auf der Hochfläche des Dachsteinsgebirges gab. Jene Form der Almwirtschaft, wie wir sie heute kennen, entstand allerdings erst während des [[12. Jahrhundert|12.]] und [[13. Jahrhundert]]s. Die darauf folgende Klimaverschlechterung, die unter Wissenschaftlern als ''Kleine Eiszeit'' oder ''Neoglazial'' bekannt ist und etwa bis [[1850]] andauerte, führte zu einem Rückgang der Almwirtschaft sowie zu einem signifikanten Vorstoß der Gletscher. In jene Zeit um die Mitte des [[19. Jahrhundert]]s fallen auch die Anfänge des modernen [[Alpinismus]] und die damit verbundene Erschließertätigkeit in den Alpen.  
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Lange Zeit glaubte man, die Erstbesteigung des ''Hohen Dachsteins'' sei [[1835]] durch den Alpinisten und Theologieprofessor [[Peter Karl Thurwieser]] erfolgt. Jüngste Forschungsergebnisse beweisen aber, dass die [[enns:Erstbesteigung des Hohen Dachsteins]] schon im August [[1819]] durch den Salzburger Waldjäger [[Jakob Buchsteiner]] im Auftrag [[Erzherzog Johann]]s erfolgt war. Die eigentliche Erforschung des Dachsteingebirges ist fast ausschließlich das Verdienst eines einzelnen Mannes: des großen Gelehrten und Naturforschers [[enns:Friedrich Simony]] (* [[1813]], † [[1896]]). Dem Dachstein weihte er sein Leben, und Großes hat er im Dienste der Wissenschaft um die Erforschung und Erschließung des Berges geleistet. Wir begegnen seinem Namen auf nahezu allen Wegen der Erschließungsgeschichte, und mit völligem Rechte werden wir durch viele Orte am Dachstein, mit denen sein Name verknüpft ist, an diesen vortrefflichen Mann erinnert.
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Lange Zeit glaubte man, die Erstbesteigung des ''Hohen Dachsteins'' sei [[1835]] durch den Alpinisten und Theologieprofessor [[Peter Karl Thurwieser]] erfolgt. Jüngste Forschungsergebnisse beweisen aber, dass die Erstbesteigung des Hohen Dachsteins]] schon im August [[1819]] durch den Salzburger Waldjäger [[Jakob Buchsteiner]] im Auftrag [[Erzherzog Johann]]s erfolgt war. Die eigentliche Erforschung des Dachsteingebirges ist fast ausschließlich das Verdienst eines einzelnen Mannes: des großen Gelehrten und Naturforschers Friedrich Simony]] (* [[1813]], † [[1896]]). Dem Dachstein weihte er sein Leben, und Großes hat er im Dienste der Wissenschaft um die Erforschung und Erschließung des Berges geleistet. Wir begegnen seinem Namen auf nahezu allen Wegen der Erschließungsgeschichte, und mit völligem Rechte werden wir durch viele Orte am Dachstein, mit denen sein Name verknüpft ist, an diesen vortrefflichen Mann erinnert.
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Heute hat sich der Dachstein unter den Alpinisten als Wander- und Kletterberg gleichermaßen einen vorzüglichen Ruf erworben. Besonders die berühmt-berüchtigte, 800 Meter hohe [[enns:Dachstein Südwand]] des Berges gilt unter Kletterern nach wie vor als bedeutende alpinistische Herausforderung.
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Heute hat sich der Dachstein unter den Alpinisten als Wander- und Kletterberg gleichermaßen einen vorzüglichen Ruf erworben. Besonders die berühmt-berüchtigte, 800 Meter hohe Dachstein Südwand]] des Berges gilt unter Kletterern nach wie vor als bedeutende alpinistische Herausforderung.
    
== Wege und Unterkünfte ==
 
== Wege und Unterkünfte ==
 
Im Nahbereich des Dachsteins gibt es ein dichtes Netz von Wanderwegen in allen Schwierigkeitsgraden, welche den zentralen Teil des Gebirges wie ein Lebensnerv durchziehen. Unterkünfte und Hütten aller Art stehen den Besuchern in ausreichender Anzahl zur Verfügung, und die vortrefflichen infrastrukturellen Einrichtungen am Berg gestatten es mittlerweile, die meisten bedeutenden Ziele der Umgebung entweder per Fahrzeug oder Seilbahn zu erreichen. Das Gebiet um den Dachstein darf als ein eigenständiger, in sich geschlossener Lebensraum betrachtet werden und bietet zahlreiche Möglichkeiten für jedermann, der, auf welche Weise auch immer, an der Einmaligkeit dieses Landstriches partizipieren will. Die bekanntesten Hütten der Dachsteinregion sind:
 
Im Nahbereich des Dachsteins gibt es ein dichtes Netz von Wanderwegen in allen Schwierigkeitsgraden, welche den zentralen Teil des Gebirges wie ein Lebensnerv durchziehen. Unterkünfte und Hütten aller Art stehen den Besuchern in ausreichender Anzahl zur Verfügung, und die vortrefflichen infrastrukturellen Einrichtungen am Berg gestatten es mittlerweile, die meisten bedeutenden Ziele der Umgebung entweder per Fahrzeug oder Seilbahn zu erreichen. Das Gebiet um den Dachstein darf als ein eigenständiger, in sich geschlossener Lebensraum betrachtet werden und bietet zahlreiche Möglichkeiten für jedermann, der, auf welche Weise auch immer, an der Einmaligkeit dieses Landstriches partizipieren will. Die bekanntesten Hütten der Dachsteinregion sind:
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* [[enns:Adamekhütte]]
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* Adamekhütte]]
* [[enns:Austriahütte]]
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* Austriahütte]]
* [[enns:Dachstein-Südwand-Hütte]]
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* Dachstein-Südwand-Hütte]]
* [[enns:Seethalerhütte]] (Dachsteinwartehütte)  
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* Seethalerhütte]] (Dachsteinwartehütte)  
 
* Gablonzer Hütte
 
* Gablonzer Hütte
* [[enns:Hofpürglhütte]]
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* Hofpürglhütte]]
 
* Krippenstein Schutzhütten
 
* Krippenstein Schutzhütten
 
* Simonyhütte
 
* Simonyhütte