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"Mitte Jänner wurde bei Daniela ein bösartiger Tumor im Unterleibsbereich gefunden. Auch bei ihrer Schwester Sandra fand man die Erkrankung, allerdings im Vorstadium." Während Sandra inzwischen erfolgreich operiert wurde und auf einem guten Weg ist, wieder gesund zu werden, kämpft Daniela nach wie vor ums Überleben.
 
"Mitte Jänner wurde bei Daniela ein bösartiger Tumor im Unterleibsbereich gefunden. Auch bei ihrer Schwester Sandra fand man die Erkrankung, allerdings im Vorstadium." Während Sandra inzwischen erfolgreich operiert wurde und auf einem guten Weg ist, wieder gesund zu werden, kämpft Daniela nach wie vor ums Überleben.
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"Dani wurde seit Jänner sieben Mal operiert, 27 Mal bestrahlt und hat drei Chemotherapien hinter sich", sagt der langjährige ÖTV-Masseur Kurt Waltl, der die Klemenschits-Zwillinge im Tennis-Fed-Cup kennen lernte und sich seit Monaten unentgeltlich um deren Betreuung kümmert. "Ohne die Reduktion der Metastasen- und Tumorgröße sind weitere Operationen bei Dani nicht möglich", sagt Waltl. Die letzte Chance für die Aniferin sei eine regionale Chemotherapie, die in Österreich jedoch nicht angeboten werde. Klemenschits verbrachte lange Zeit in der Privatklinik "Pro Leben" in Burghausen (D).  
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"Dani wurde seit Jänner sieben Mal operiert, 27 Mal bestrahlt und hat drei Chemotherapien hinter sich", sagt der langjährige ÖTV-Masseur Kurt Waltl, der die Klemenschits-Zwillinge im Tennis-Fed-Cup kennen lernte und sich seit Monaten unentgeltlich um deren Betreuung kümmert. "Ohne die Reduktion der Metastasen- und Tumorgröße sind weitere Operationen bei Dani nicht möglich", sagt Waltl. Die letzte Chance für die [[Anif]]erin sei eine regionale Chemotherapie, die in Österreich jedoch nicht angeboten werde. Klemenschits verbrachte lange Zeit in der Privatklinik "Pro Leben" in Burghausen (D).  
    
"Pro Woche kostet das 4000 bis 6000 Euro. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Behandlung und für lebensnotwendige Medikamente nicht. Die Eltern der Mädchen haben das Geld auch nicht. Sie sind auf Spenden angewiesen." Vor allem die ehemalige Topspielerin Barbara Schett sammelt bei den Tennisturnieren für die erkrankten Kolleginnen. "Daniela und Sandra leben seit Jänner 2007 fast durchgehend im Spital. Auch Sandra, die, seit es ihr selbst wieder besser geht, nicht von Danis Seite weicht. Sie schläft auf einer Matratze auf dem Boden neben ihrer Schwester. Die Mutter übernachtet immer wieder im Auto, weil sie nicht Geld für ein Hotelzimmer ausgeben will", sagt Waltl.  
 
"Pro Woche kostet das 4000 bis 6000 Euro. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Behandlung und für lebensnotwendige Medikamente nicht. Die Eltern der Mädchen haben das Geld auch nicht. Sie sind auf Spenden angewiesen." Vor allem die ehemalige Topspielerin Barbara Schett sammelt bei den Tennisturnieren für die erkrankten Kolleginnen. "Daniela und Sandra leben seit Jänner 2007 fast durchgehend im Spital. Auch Sandra, die, seit es ihr selbst wieder besser geht, nicht von Danis Seite weicht. Sie schläft auf einer Matratze auf dem Boden neben ihrer Schwester. Die Mutter übernachtet immer wieder im Auto, weil sie nicht Geld für ein Hotelzimmer ausgeben will", sagt Waltl.  

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