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Der Start in den Weltcup-Winter 2011/[[2012]] verlief vielversprechend und in dieser Saison ließ der erste Sieg nicht lange auf sich warten: Am [[28. Dezember]] 2011 gewann Fenninger den Riesentorlauf in [[Lienz]] ([[Osttirol]]). Einen insgesamt sehr erfolgreichen Winter schloss sie mit sechs Podestplatzierungen, Rang 3 im Super-G-Weltcup und Rang 5 im Gesamtweltcup ab.  
 
Der Start in den Weltcup-Winter 2011/[[2012]] verlief vielversprechend und in dieser Saison ließ der erste Sieg nicht lange auf sich warten: Am [[28. Dezember]] 2011 gewann Fenninger den Riesentorlauf in [[Lienz]] ([[Osttirol]]). Einen insgesamt sehr erfolgreichen Winter schloss sie mit sechs Podestplatzierungen, Rang 3 im Super-G-Weltcup und Rang 5 im Gesamtweltcup ab.  
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Der [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|WM-Winter]] 2012/[[2013]] brachte eine neuerliche Steigerung. Auch ihren zweiten Weltcupsieg fuhr sie zwischen Weihnachten und Silvester in Österreich ein, diesmal am Semmering. Ihre Ergebnisse machten Fenninger zu einer Topfavoritin in vier WM-Bewerben. Hier schied sie zunächst im Super-G aus, fädelte im zweiten Teil der Kombination nach einer tollen Abfahrtsleistung ein und belegte in der Abfahrt nur den für sie enttäuschenden 11. Rang. Nach einer kurzen Auszeit gelang ihr aber beim letzten Start im Riesentorlauf der ersehnte Sprung aufs Siegertreppchen. Am [[14. Februar]] 2013 holte Anna Fenninger Bronze in [[enns:Schladming|Schladming]]. Den Weltcup-Winter beendete sie als Dritte in der Gesamtwertung und als Zweite im Riesentorlauf. Acht Podestplatzierungen (drei Siege) standen zu Buche, darunter der erste Sieg in einem Super-G.
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Der [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|WM-Winter]] 2012/[[2013]] brachte eine neuerliche Steigerung. Auch ihren zweiten Weltcupsieg fuhr sie zwischen Weihnachten und Silvester in Österreich ein, diesmal am Semmering. Ihre Ergebnisse machten Fenninger zu einer Topfavoritin in vier WM-Bewerben. Hier schied sie zunächst im Super-G aus, fädelte im zweiten Teil der Kombination nach einer tollen Abfahrtsleistung ein und belegte in der Abfahrt nur den für sie enttäuschenden 11. Rang. Nach einer kurzen Auszeit gelang ihr aber beim letzten Start im Riesentorlauf der ersehnte Sprung aufs Siegertreppchen. Am [[14. Februar]] 2013 holte Anna Fenninger Bronze in [[Schladming]]. Den Weltcup-Winter beendete sie als Dritte in der Gesamtwertung und als Zweite im Riesentorlauf. Acht Podestplatzierungen (drei Siege) standen zu Buche, darunter der erste Sieg in einem Super-G.
    
Am [[4. April]] 2013 wurde sie als Salzburgs [[Sportlerin des Jahres]] ausgezeichnet.
 
Am [[4. April]] 2013 wurde sie als Salzburgs [[Sportlerin des Jahres]] ausgezeichnet.
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Am [[21. Oktober]] 2015 kam Anna Fenninger beim Riesentorlauftraining in Sölden zu Sturz und zog sich einen Patellasehnen-, Kreuzband-, und Seitenbandriss im Knie zu. Sie fällt damit für die Skisaison 2015/2016 aus und kann den Gewinn des Gesamtweltcups nicht verteidigen.
 
Am [[21. Oktober]] 2015 kam Anna Fenninger beim Riesentorlauftraining in Sölden zu Sturz und zog sich einen Patellasehnen-, Kreuzband-, und Seitenbandriss im Knie zu. Sie fällt damit für die Skisaison 2015/2016 aus und kann den Gewinn des Gesamtweltcups nicht verteidigen.
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Am [[16. April]] [[2016]] heiratet Anna Fenninger den ehemaligen steirischen Snowboarder und langjährigen Freund Manuel Veith, den Besitzer des [[enns:Arx Hotel|Arx Hotel]]s in Rohmoos-Schladming. Die Saison 2016/2017 nimmt sie als Anna Veith in Angriff.
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Am [[16. April]] [[2016]] heiratet Anna Fenninger den ehemaligen steirischen Snowboarder und langjährigen Freund Manuel Veith, den Besitzer des [[enns:Arx Hotel]]s<ref>{{ennswiki}}</ref> in Rohmoos-Schladming. Die Saison 2016/2017 nimmt sie als Anna Veith in Angriff.
    
Nachdem sie ihr Comeback in Sölden noch verschieben musste, gab sie am [[27. Dezember]] [[2016]] beim Ersatzrennen von Courchevel am Semmering ihr erstes Rennen nach der schweren Verletzung. Dieses verlief aber noch wenig erfolgreich und so landete sie nach Problemen mit der Kante ihres Skis nach dem 1. Durchgang nur auf dem enttäuschenden 49. Platz. Einen Tag später klassierte sie sich als 25. allerdings schon wieder in den Punkterängen. Bereits beim 2. Super-G nach ihrem Comeback gelang ihr am [[29. Jänner]] [[2017]] mit Rang 3 in Cortina d'Ampezzo wieder ein Podestplatz.
 
Nachdem sie ihr Comeback in Sölden noch verschieben musste, gab sie am [[27. Dezember]] [[2016]] beim Ersatzrennen von Courchevel am Semmering ihr erstes Rennen nach der schweren Verletzung. Dieses verlief aber noch wenig erfolgreich und so landete sie nach Problemen mit der Kante ihres Skis nach dem 1. Durchgang nur auf dem enttäuschenden 49. Platz. Einen Tag später klassierte sie sich als 25. allerdings schon wieder in den Punkterängen. Bereits beim 2. Super-G nach ihrem Comeback gelang ihr am [[29. Jänner]] [[2017]] mit Rang 3 in Cortina d'Ampezzo wieder ein Podestplatz.

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