Nach einer Silbermedaille mit dem Team bei der Junioren-WM [[2006]] verbuchte er seinen bisher größten Erfolg ein Jahr später bei der Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaft [[2007]] in Tarvis. Mit einer Goldmedaille im Team und zwei Bronzemedaillen im Einzel- und Sprintwettbewerb beendete er die Weltmeisterschaften als erfolgreichster Athlet. Durch seinen ersten Sieg im B-Weltcup in Klingenthal und weitere Top-Platzierungen qualifizierte sich Alfred Rainer im Jänner 2007 erstmals für den A-Weltcup. Bei seinem ersten Auftritt im A-Weltcup in Zakopane erzielte er als Debütant einen 11. sowie einen 20. Platz. Beim Sommer-Grand Prix 2007 konnte er sich in Klingenthal erstmals auf dem Podest im A-Weltcup als Dritter platzieren. | Nach einer Silbermedaille mit dem Team bei der Junioren-WM [[2006]] verbuchte er seinen bisher größten Erfolg ein Jahr später bei der Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaft [[2007]] in Tarvis. Mit einer Goldmedaille im Team und zwei Bronzemedaillen im Einzel- und Sprintwettbewerb beendete er die Weltmeisterschaften als erfolgreichster Athlet. Durch seinen ersten Sieg im B-Weltcup in Klingenthal und weitere Top-Platzierungen qualifizierte sich Alfred Rainer im Jänner 2007 erstmals für den A-Weltcup. Bei seinem ersten Auftritt im A-Weltcup in Zakopane erzielte er als Debütant einen 11. sowie einen 20. Platz. Beim Sommer-Grand Prix 2007 konnte er sich in Klingenthal erstmals auf dem Podest im A-Weltcup als Dritter platzieren. |