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+ AMap-Link zur Lage
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Diese JU-52 war ursprünglich auf 3 200 m ü. A. notgelandet.  Dur den warmen Sommer aperte der Gletscher aus und man fand die Wrackteile wesentlich tiefer, da sie wurden durch die Bewegungen des Eises in Richtung Tal geschoben worden waren. Bereits 90 Prozent der Absturzmaschine befinden sich mittlerweile im Tal.
 
Diese JU-52 war ursprünglich auf 3 200 m ü. A. notgelandet.  Dur den warmen Sommer aperte der Gletscher aus und man fand die Wrackteile wesentlich tiefer, da sie wurden durch die Bewegungen des Eises in Richtung Tal geschoben worden waren. Bereits 90 Prozent der Absturzmaschine befinden sich mittlerweile im Tal.
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== Quelle ==
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== Weblinks ==
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* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E313597%7E352613%7E320514%7E349989%7E%40316894%7C351290%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 AMap]
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== Quellen ==
 
* [http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4800297/Osttirol_94-WeltkriegsBrandbomben-auf-Gletscher-entdeckt?xtor=CS1-15 diepresse.com 16. August 2015]
 
* [http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4800297/Osttirol_94-WeltkriegsBrandbomben-auf-Gletscher-entdeckt?xtor=CS1-15 diepresse.com 16. August 2015]
 
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{{Quelle AMap}}
 
== Fußnoten ==
 
== Fußnoten ==
 
<references/>
 
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