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| | [[Datei:Kulturweg am Almkanal 20160328 114503.jpg|thumb|[[Kulturweg Gneis am Almkanal]]]] | | [[Datei:Kulturweg am Almkanal 20160328 114503.jpg|thumb|[[Kulturweg Gneis am Almkanal]]]] |
| | [[Datei:Leopoldskron und Festung Hohensalzburg, Flugaufnahme von Walter Hutter.jpg|thumb|Wohnsiedlung im linken Bildteil ist im [[Leopoldskroner Moos]], die rechte in [[Gneis]], darüber der [[Leopoldskroner Weiher]] mit dem [[Schloss Leopoldskron]], im Hintergrund die [[Festung Hohensalzburg]]]] | | [[Datei:Leopoldskron und Festung Hohensalzburg, Flugaufnahme von Walter Hutter.jpg|thumb|Wohnsiedlung im linken Bildteil ist im [[Leopoldskroner Moos]], die rechte in [[Gneis]], darüber der [[Leopoldskroner Weiher]] mit dem [[Schloss Leopoldskron]], im Hintergrund die [[Festung Hohensalzburg]]]] |
| − | '''Gneis''' ist ein [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] im Süden der Stadt [[Salzburg]], gelegen zwischen dem Landschaftsraum [[Morzg]] im Osten und dem Landschaftsraum [[Leopoldskroner Moos]] im Westen. | + | '''Gneis''' ist ein [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] im Süden der Stadt [[Salzburg]], gelegen zwischen dem [[Landschaftsraum Morzg]] im Osten und dem [[Landschaftsraum Leopoldskroner Moos]] im Westen. |
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| | == Bevölkerung == | | == Bevölkerung == |
| − | In Gneis leben etwa 5 000 Bewohner. <ref>[https://www.stadt-salzburg.at/internet/bildung_kultur/salzburg_in_zahlen/einwohner_321402/einwohnerzahlen_1_1_2016_418599.htm Stadt Salzburg / Statistik / Einwohner Gneis 2016]</ref> | + | In Gneis leben etwa 5 000 Bewohner.<ref>[https://www.stadt-salzburg.at/internet/bildung_kultur/salzburg_in_zahlen/einwohner_321402/einwohnerzahlen_1_1_2016_418599.htm Stadt Salzburg / Statistik / Einwohner Gneis 2016]</ref> |
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| | == Geografie == | | == Geografie == |
| | === Lage === | | === Lage === |
| − | Die zentrale Straßenachse des Siedlungsraumes ''Gneis'' ist die [[Berchtesgadener Straße]]. Wie an einer Perlenkette reihen sich an ihr von Nord nach Süd die einzelnen Ortsteile des Siedlungsraumes Gneis auf. | + | Die zentrale Straßenachse des Siedlungsraumes Gneis ist die [[Berchtesgadener Straße]]. An ihr reihen sich von Nord nach Süd die einzelnen Ortsteile des Siedlungsraumes Gneis auf. |
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| − | Im Norden liegt ''[[Thumegg]]'', ein Baulandkern beidseits der [[Thumegger Straße]] am Rande der [[Friedhofsterrasse]], der unterhalb der Geländekante in den Stadtteil (Äußeres) [[Nonntal]] übergeht. | + | Im Norden liegt [[Thumegg]], ein Baulandkern beidseits der [[Thumegger Straße]] am Rande der [[Friedhofsterrasse]], der unterhalb der Geländekante in den Stadtteil (Äußeres) [[Nonntal]] übergeht. |
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| − | Im Westen liegt ''[[Gneis-Moos]]'', der größte Teil von Gneis. Es grenzt im Norden am [[Zwieselweg]] an den Ortsteil [[Leopoldskronweiher-Siedlung]] im Stadtteil Leopoldskroner Moos und an den Landschaftsraum [[Leopoldskroner Weiher]]. Gneis-Moos greift entlang der [[Georg-Nikolaus-von-Nissen-Straße]] weit ins [[Landschaftsschutzgebiet Leopoldskroner Moos]] nach Westen hinaus und reicht stellenweise fast zum Straßendorf an der [[Moosstraße]]. Südlich von Gneis-Moos und im Westen von Gneis gelegen, befindet sich die ausgedehnte Moorlandschaft [[Leopoldskroner Moos]]. Östlich von Gneis-Moos liegt der Landschaftsraum [[Kommunalfriedhof]], der im Süden an den Landschaftsraum [[Morzg]] grenzt. | + | Im Westen liegt [[Gneis-Moos]], der größte Teil von Gneis. Es grenzt im Norden am [[Zwieselweg]] an den Ortsteil [[Leopoldskronweiher-Siedlung]] im Stadtteil Leopoldskroner Moos und an den Landschaftsraum [[Leopoldskroner Weiher]]. Gneis-Moos greift entlang der [[Georg-Nikolaus-von-Nissen-Straße]] weit ins [[Landschaftsschutzgebiet Leopoldskroner Moos]] nach Westen hinaus und reicht stellenweise fast zum Straßendorf an der [[Moosstraße]]. Südlich von Gneis-Moos und im Westen von Gneis gelegen, befindet sich die ausgedehnte Moorlandschaft [[Leopoldskroner Moos]]. Östlich von Gneis-Moos liegt der Landschaftsraum [[Kommunalfriedhof]], der im Süden an den Landschaftsraum [[Morzg]] grenzt. |
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| − | In der Mitte liegt ''Gneis-Kirchensiedlung'', das heute die Funktion eines Stadtteilzentrums übernommen hat und etwa auf der Linie [[Sternhofweg]]-[[Dossenweg]] endet. | + | In der Mitte liegt [[Gneis-Kirchensiedlung]], das heute die Funktion eines Stadtteilzentrums übernommen hat und etwa auf der Linie [[Sternhofweg]]-[[Dossenweg]] endet. |
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| | + | Im Süden, weiter der Berchtesgadener Straße entlang, liegt [[Gneis Süd]], bestehend aus [[Eichethofsiedlung]] und [[Birkensiedlung]], bevor man an die Stadtgrenze zur Gemeinde [[Grödig]] kommt. |
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| | + | === Stadtteil Gneis === |
| | + | Der Stadtteil Gneis hat sich erst im [[20. Jahrhundert]] entwickelt und ist überwiegend von Ein- und Zweifamilienhäusern geprägt. Vor allem viele Flüchtlinge nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], darunter viele [[Siebenbürger Sachsen|Siebenbürger]] wurden hier ansässig. In Gneis befindet sich auch der [[Salzburger Kommunalfriedhof]], errichtet [[1879]]. |
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| − | Im Süden, weiter der Berchtesgadener Straße entlang, liegt ''Gneis-Süd'', bestehend aus ''Eichethofsiedlung'' und '' Birkensiedlung'', bevor man an die Stadtgrenze zur Gemeinde [[Grödig]] kommt.
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| | === Der Stadtteil und seine Teile === | | === Der Stadtteil und seine Teile === |
| | ==== Thumegg ==== | | ==== Thumegg ==== |
| | : ''Hauptartikel [[Thumegg]]'' | | : ''Hauptartikel [[Thumegg]]'' |
| − | Thumegg entwickelte sich als Stadtteil im Zuge der zunehmenden Besiedelung im Raum [[Nonntal]], genauer dem [[Nonntal|Äußeren Nonntal]], an den dieser Siedlungsraum anschließt. Diese Siedlungstätigkeit begann wesentlich nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Bis 1935 bildete die heutige Hauptachse der Siedlung, die [[Thumegger Straße]], die Stadtgrenze zum Gemeindegebiet [[Morzg]]. | + | Thumegg entwickelte sich als Stadtteil im Zuge der zunehmenden Besiedelung im Raum [[Nonntal]], genauer dem [[Nonntal|Äußeren Nonntal]], an den dieser Siedlungsraum anschließt. Diese Siedlungstätigkeit begann wesentlich nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Bis 1935 bildete die heutige Hauptachse der Siedlung, die [[Thumegger Straße]], die Stadtgrenze zum Gemeindegebiet [[Morzg]]. |
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| − | Der Name "Thumegg" stammt von einem bäuerlichen Gutshaus, das bereits [[1373]] als ''Gütl am Thumegkh'' genannt war. [[1650]] heißt dieses Gut ''Tumegg beim Vogltenn''. (Vogeltennen waren damals ein beliebter Zeitvertreib der Adeligen und dienten dem Fangen von [[Vögel]]n). Auch der Name ''Hanns Thumegker'' taucht damals auf. Das uralte Gutshaus brannte 1896 ab.
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| | ==== Gneis-Moos ==== | | ==== Gneis-Moos ==== |
| − | Der Siedlungsteil von Gneis-Moos liegt wesentlich östlich des [[Almkanal]]es unweit der Berchtesgadener Straße und stammt im Kern aus der Zeit des Austrofaschismus, stammt als auch mit den gleichen Motiven, unter denen die [[Kendlersiedlung]] und die Siedlung [[Sam]] entstand. Der kleine neu geschaffene Siedlungsteil entlang dem neu errichteten [[Höglwörthweg]] hieß damals nach [[Odo Neustädter-Stürmer]] (* [[3. November]] [[1885]], Laibach, heute [[Slowenien]]; † [[19. März]] [[1938]], Selbstmord, Hinterbrühl/[[Niederösterreich]]), der [[1933]] - [[1934|34]] [[Staatssekretär]] für Arbeitsbeschaffung, 1934 - [[1935|35]] Sozial[[Minister]] und [[1936]] - [[1937|37]] Innenminister war und der maßgeblichen Einfluss auf die Christlich-soziale Politik des Heimatschutzes ausgeübt hatte, ''Neustädter-Stürmer-Siedlung''. Abseits dieses Siedlungskernes wurden unweit davon am damaligen Totenweg (heute dort [[Nissenstraße]] genannt) zudem einige wenige [[Torfstechen|Torfstecherhütten]] zu ärmlichen Wohnbauten umgewandelt. Nach [[1938]] wurde die Siedlung zuerst "Höglwörthsiedlung" genannt, bis sich später der Ortsbegriff Gneis-Moos einbürgerte. | + | : ''Hauptartikel [[Gneis-Moos]]'' |
| − | | + | Der Siedlungsteil von Gneis-Moos liegt wesentlich östlich des [[Almkanal]]es unweit der Berchtesgadener Straße und stammt im Kern aus der Zeit des Austrofaschismus, stammt als auch mit den gleichen Motiven, unter denen die [[Kendlersiedlung]] und die Siedlung [[Sam]] entstand. |
| − | Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden diese Siedlungskerne überall dort bis zur heutigen Siedlungsgröße erweitert, wo nur weitgehend "wertlose" Streuwiesen (im Kataster z.T. bis heute als „Sumpf“ eingetragen) und keine Fettwiesen dabei verloren gingen. Dabei waren zwei kirchliche Wohnbaugenossenschaften maßgeblich beteiligt: die [[Katholische Kirche|katholische]] Siedlungsgesellschaft ''[[Neue Heimat]]'' und die [[Evangelische Kirche (Gemeinschaft)|evangelische]] Genossenschaft ''[[Neusiedler Wohnungsbaugenossenschaft|Neusiedler]]''. Der [[Heinrich-Meder-Weg]] am Almkanal südlich des Sternhofweges erinnert im Namen an den evangelischen Pastor und Mitbegründer der Genossenschaft "Neusiedler".
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| − | Hier fanden dabei vor allem [[Flüchtlinge|Kriegsflüchtlinge]], vor allem [[Siebenbürger Sachsen]] und andere „[[Volksdeutsche]]“ eine neue Heimat.
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| | ==== Gneis Kirchensiedlung ==== | | ==== Gneis Kirchensiedlung ==== |
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| | Besonders erwähnenswert ist in diesem Landschaftsraum aber die ehemalige [[Richtstätten in der Stadt Salzburg|Richtstätte]] mit dem Freimanngut (Freimann = Scharfrichter), die zwischen [[1599]] bis etwa [[1810]] (letzte Hinrichtung am Galgen) hier bestand, seitdem [[Wolf Dietrich von Raitenau]] als aufgeklärter Fürst die mittelalterliche Richtstätte mit den am Galgen vermodernden Leichen an der viel befahrenen Linzerstraße aufließ. Er errichtete abseits der Berchtesgadener Straße und weit außerhalb der Stadt und des Stadtrechtes am „Totenweg“ (heute [[Neukommgasse]] - [[Georg-Nikolaus-von-Nissen-Straße]] - [[Josef-Moosbrucker-Weg]]) die neue Richtstätte, die aus einem Galgen, einem Arme-Sünder-Kreuz für das letzte Gebet des Verurteilten und, als erhöhtes Podium gestaltet, der Köpfstätte bestand. Zu diesem Gut gehörte auch der Arme-Sünder-Friedhof, der sich unweit des heutigen [[Salzburger Kommunalfriedhof]]s (ebenfalls an der Neukommgasse) befand, wo sich heute ein Bestattungsunternehmen befindet. Der Hof der alten Richtstätte ist an der Neukommgasse bis heute erhalten, es ist der alte Gutshof des Martinbauern, und damit das echte Henkerhäusl <ref> vergleiche [[Henkerhäusl]] in der [[Riedenburg]] </ref>. Dieses Haus zählt samt dem umgebenden erhaltenswerten Grünraum zu den besonders erhaltenswerten Baudenkmälern der Stadt. Der einstige Galgenwirt, nun [[Hotel Hölle]] genannt, erinnert an die alte Richtstätte. Der ursprüngliche Galgenwirt lag allerdings östlich des Obelisken im Kern-Park vor dem Kommunalfriedhof, er musste beim Bau des Kommunalfriedhofes übersiedeln. | | Besonders erwähnenswert ist in diesem Landschaftsraum aber die ehemalige [[Richtstätten in der Stadt Salzburg|Richtstätte]] mit dem Freimanngut (Freimann = Scharfrichter), die zwischen [[1599]] bis etwa [[1810]] (letzte Hinrichtung am Galgen) hier bestand, seitdem [[Wolf Dietrich von Raitenau]] als aufgeklärter Fürst die mittelalterliche Richtstätte mit den am Galgen vermodernden Leichen an der viel befahrenen Linzerstraße aufließ. Er errichtete abseits der Berchtesgadener Straße und weit außerhalb der Stadt und des Stadtrechtes am „Totenweg“ (heute [[Neukommgasse]] - [[Georg-Nikolaus-von-Nissen-Straße]] - [[Josef-Moosbrucker-Weg]]) die neue Richtstätte, die aus einem Galgen, einem Arme-Sünder-Kreuz für das letzte Gebet des Verurteilten und, als erhöhtes Podium gestaltet, der Köpfstätte bestand. Zu diesem Gut gehörte auch der Arme-Sünder-Friedhof, der sich unweit des heutigen [[Salzburger Kommunalfriedhof]]s (ebenfalls an der Neukommgasse) befand, wo sich heute ein Bestattungsunternehmen befindet. Der Hof der alten Richtstätte ist an der Neukommgasse bis heute erhalten, es ist der alte Gutshof des Martinbauern, und damit das echte Henkerhäusl <ref> vergleiche [[Henkerhäusl]] in der [[Riedenburg]] </ref>. Dieses Haus zählt samt dem umgebenden erhaltenswerten Grünraum zu den besonders erhaltenswerten Baudenkmälern der Stadt. Der einstige Galgenwirt, nun [[Hotel Hölle]] genannt, erinnert an die alte Richtstätte. Der ursprüngliche Galgenwirt lag allerdings östlich des Obelisken im Kern-Park vor dem Kommunalfriedhof, er musste beim Bau des Kommunalfriedhofes übersiedeln. |
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| − | === Stadtteil Gneis === | + | == Bauwerke und Gebäude == |
| − | Der Stadtteil Gneis hat sich erst im [[20. Jahrhundert]] entwickelt und ist überwiegend von Ein- und Zweifamilienhäusern geprägt. Vor allem viele Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg, darunter viele Siebenbürger wurden hier ansässig. In Gneis liegt auch der [[Salzburger Kommunalfriedhof]], errichtet [[1879]]. | + | <!--: (alphabetisch)--> |
| | + | === Evangelisches Gemeindezentrum - Salzburg Süd === |
| | + | : ''Hauptartikel: [[Auferstehungskirche]]'' <br /> |
| | + | Der Grundstein für das Gemeindezentrum "Salzburg-Süd" wurde am [[4. Juli]] [[1998]] gelegt. Die evangelische Auferstehungskirche wurde von [[Günther Marschall]] entworfen und [[1999]] samt dem angeschlossenen Studentenheim ''Katharina von Bora'' eingeweiht und ist für den neuen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt. Der gläserne Kirchturm weist hier auf die heilige Zahl 7 hin. |
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| − | == Sehenswürdigkeiten ==
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| | === Pfarrkirche Gneis === | | === Pfarrkirche Gneis === |
| | : ''Hauptartikel: [[St. Johannes Capistran Kirche]]'' <br /> | | : ''Hauptartikel: [[St. Johannes Capistran Kirche]]'' <br /> |
| | Die junge katholische Gneiser Kirche St. Johannes Capistran wurde von Architekt Dipl.-Ing. Erich Gerlich entworfen, von [[1964]] - [[1966]] erbaut und [[1967]] von Erzbischof [[Andreas Rohracher]] zu Ehren des Heiligen Johannes von Capistrano, einem der bedeutendsten franziskanischen Wanderprediger des [[15. Jahrhundert]]s eingeweiht. Der einfache rechteckige Bau ist mit einem Satteldach versehen und besitzt einen seitlich angestellten Glockenturm. Das Kruzifix über dem Altar stammt aus dem [[17. Jahrhundert]]. Angeschlossen an die Kirche sind ein Pfarrzentrum und ein Kindergarten. | | Die junge katholische Gneiser Kirche St. Johannes Capistran wurde von Architekt Dipl.-Ing. Erich Gerlich entworfen, von [[1964]] - [[1966]] erbaut und [[1967]] von Erzbischof [[Andreas Rohracher]] zu Ehren des Heiligen Johannes von Capistrano, einem der bedeutendsten franziskanischen Wanderprediger des [[15. Jahrhundert]]s eingeweiht. Der einfache rechteckige Bau ist mit einem Satteldach versehen und besitzt einen seitlich angestellten Glockenturm. Das Kruzifix über dem Altar stammt aus dem [[17. Jahrhundert]]. Angeschlossen an die Kirche sind ein Pfarrzentrum und ein Kindergarten. |
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| − | === Evangelisches Gemeindezentrum - Salzburg Süd ===
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| − | : ''Hauptartikel: [[Auferstehungskirche]]'' <br />
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| − | Der Grundstein für das Gemeindezentrum "Salzburg-Süd" wurde am [[4. Juli]] [[1998]] gelegt. Die evangelische Auferstehungskirche wurde von [[Günther Marschall]] entworfen und [[1999]] samt dem angeschlossenen Studentenheim ''Katharina von Bora'' eingeweiht und ist für den neuen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt. Der gläserne Kirchturm weist hier auf die heilige Zahl 7 hin.
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| − | == Bauwerke und Gebäude ==
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| − | === Öffentliche Einrichtungen ===
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| − | * [[Krabbelgruppe Gneis]], [[Krabbelstube Kuschelkiste]]
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| − | * [[Kindergarten Gneis]], [[Pfarrkindergarten Gneis]]
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| − | * Volksschule, gemeinsam mit [[Volksschule Morzg]]
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| − | * [[Kommunalfriedhof]]
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| | === Historische Gebäude === | | === Historische Gebäude === |
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| | * [[Praxmayermühle]] | | * [[Praxmayermühle]] |
| | * [[Weiherhof]] | | * [[Weiherhof]] |
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| − | === Wohnsiedlungen ===
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| − | * [[Bärgründe]]
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| − | * [[Birkensiedlung]]
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| − | * [[Eichethofsiedlung]]
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| | == Verkehr == | | == Verkehr == |
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| | * [[Lebenshilfe Salzburg]], Wohnhaus Gerhard-Hauptmann-Straße | | * [[Lebenshilfe Salzburg]], Wohnhaus Gerhard-Hauptmann-Straße |
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| − | == Gesellschaft und Soziale Einrichtungen == | + | == Öffentliche Einrichtungen == |
| | + | * [[Krabbelgruppe Gneis]], [[Krabbelstube Kuschelkiste]] |
| | + | * [[Kindergarten Gneis]], [[Pfarrkindergarten Gneis]] |
| | + | * Volksschule, gemeinsam mit [[Volksschule Morzg]] |
| | + | * [[Kommunalfriedhof]] |
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| | + | == Wohnsiedlungen == |
| | + | * [[Bärgründe]] |
| | + | * [[Birkensiedlung]] |
| | + | * [[Eichethofsiedlung]] |
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| | + | == Gesellschaft und Vereine == |
| | * [[Stadtteilverein Gneis]] | | * [[Stadtteilverein Gneis]] |
| | * [[USK Gneis]], Fussballverein | | * [[USK Gneis]], Fussballverein |