| Zeile 9: |
Zeile 9: |
| | Von [[1959]] bis [[1964]] führte er das [[Kartenbüro der Salzburger Festspiele]]. Anschließend trat danach in den Dienst der [[Stadtgemeinde Salzburg]], wo er zunächst als Leiter des Kulturamtes tätig war. Von [[1968]] bis 1992 leitete er bis [[1992]] leitete die Magistratsabteilung II, Kultur- und Schulverwaltung. | | Von [[1959]] bis [[1964]] führte er das [[Kartenbüro der Salzburger Festspiele]]. Anschließend trat danach in den Dienst der [[Stadtgemeinde Salzburg]], wo er zunächst als Leiter des Kulturamtes tätig war. Von [[1968]] bis 1992 leitete er bis [[1992]] leitete die Magistratsabteilung II, Kultur- und Schulverwaltung. |
| | | | |
| − | 1952 gründete er den Konzertring der Salzburger Kulturvereinigung. Acht Jahre später bespielte er mit programmatischen Konzertzyklen wi ‚Die Große Symphonie‘, ‚Musik der Meister‘ und ‚Welt der Musik‘ das [[Großes Festspielhaus|Große Festspielhaus]]. | + | 1952 gründete er den [[Konzertring der Salzburger Kulturvereinigung]]. Acht Jahre später bespielte er mit programmatischen Konzertzyklen wi ‚Die Große Symphonie‘, ‚Musik der Meister‘ und ‚Welt der Musik‘ das [[Großes Festspielhaus|Große Festspielhaus]]. |
| | | | |
| | Zusammen mit Prof. Gustav Gruber gründete er [[1962]] das [[Orchester der Salzburger Kulturvereinigung]], ein Amateur Orchester mit rund 50 Mitgliedern. | | Zusammen mit Prof. Gustav Gruber gründete er [[1962]] das [[Orchester der Salzburger Kulturvereinigung]], ein Amateur Orchester mit rund 50 Mitgliedern. |
| Zeile 17: |
Zeile 17: |
| | [[1972]] – im Jahr des 25-jährigen Bestandsjubiläums der Salzburger Kulturvereinigung - gründete Dr. Heinz Erich Klier die [[Salzburger Kulturtage]]. Deren Aufführungen und Konzerte heimischer und internationaler Interpreten, fanden mit jährlich bis zu 25 000 Besuchern einen festen Platz im Kulturleben der Mozartstadt haben. | | [[1972]] – im Jahr des 25-jährigen Bestandsjubiläums der Salzburger Kulturvereinigung - gründete Dr. Heinz Erich Klier die [[Salzburger Kulturtage]]. Deren Aufführungen und Konzerte heimischer und internationaler Interpreten, fanden mit jährlich bis zu 25 000 Besuchern einen festen Platz im Kulturleben der Mozartstadt haben. |
| | | | |
| − | [[1973]] wurde nach jahrelanger Vorbereitungszeit, auf seine Initiative hin, im renovierten Geburtshaus von [[Georg Trakl]], eine [[Trakl Forschungs- und Gedenkstätte| Forschungs- und Gedenkstätte]] eingerichtet. Den Grundstein dazu legte Dr. Klier in den [[1960er] Jahren mit dem Erwerb von Autographen, Brief- | + | [[1973]] wurde nach jahrelanger Vorbereitungszeit, auf seine Initiative hin, im renovierten Geburtshaus von [[Georg Trakl]], eine [[Trakl Forschungs- und Gedenkstätte| Forschungs- und Gedenkstätte]] eingerichtet. Den Grundstein dazu legte Dr. Klier in den [[1960er]] Jahren mit dem Erwerb von Autographen, Brief- |
| | wechsel, Fotos und Büchern aus dem Nachlass von Georg Trakl. | | wechsel, Fotos und Büchern aus dem Nachlass von Georg Trakl. |
| | | | |