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{{stub}}'''Seelsorgestelle''' ist in der [[Erzdiözese Salzburg]] zumeist eine ''selbständige'' Seelsorgestelle, d.h. ein Gebiet, das zu keiner [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg|Pfarre]] gehört, für das aber ein Seelsorger bestellt ist.
== Selbständige Seelsorgestellen ==
Selbständige Seelsorgestellen sind in der Erzdiözese Salzburg (in Klammern: Jahr der Errichtung):
*die [[Seelsorgestelle Fürstenbrunn-Glanegg]] ([[2002]])
*die [[Seelsorgestelle Kufstein-Endach]] ([[1966]])
*die [[Seelsorgestelle Lungötz]] ([[1866]] [Kirche])
*die [[Seelsorgestelle Neualm-St. Josef]] ([[1998]])
*die [[Seelsorgestelle Pöham]] ([[1929]] [Kirche])
*die [[Seelsorgestelle Rehhof]] ([[1955]])
*die [[Seelsorgestelle Rif-St. Albrecht]] ([[1996]])
*die [[Seelsorgestelle Walserfeld]] ([[1956]])
Manche bestehende Pfarren sind aus früheren Seelsorgestellen hervorgegangen, so
*die [[Pfarre Bruckhäusl]] (Seelsorgestelle von 1965 bis 2000);
*die [[Stadtpfarre Salzburg-St. Severin]] (Seelsorgestelle von 2001 bis 2006); „gemäß den Bestimmungen des kanonischen Rechts (vgl. can. 515 § 2 CIC)“ wurde mit der Errichtung der Seelsorgestelle Salzburg-St. Severin „die Kirchenstiftung (fabrica ecclesiae) „Salzburg-St. Severin“ als kirchliche Rechtspersönlichkeit“ mit Rechtspersönlichkeit auch für den staatlichen Bereich errichtet („Quasipfarre“)<ref>[http://www.kirchen.net/ordinariat/verordnungsblatt Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg (VBl.)], Jg. 2001</ref>.

Der Begriff „Seelsorgestelle“ wird im Sprachgebrauch der Erzdiözese Salzburg meist mit den erwähnten selbständigen Seelsorgestellen gleichgesetzt, andererseits aber auch in einem allgemeineren, ebenso Pfarren umfassenden Sinn gebraucht.<ref>Vgl. das Statut des Priesterrates der Erzdiözese Salzburg, [http://www.kirchen.net/fileadmin/user_upload/subportale/Generalvikariat/Verordnungsblaetter/Archiv/49558_VB_2010_gesamt_fuer_Internet.pdf VBl. 2010], S. 31</ref>

== Sonstiges ==
Abgesehen von den genannten selbständigen Seelsorgestellen gibt es etwa im [[Stadtdekanat Salzburg]] die Seelsorgestelle „Altenseelsorge“.<ref>VBl. 2014</ref>

Es gibt auch die [[Ukrainisch Griechisch-Katholische Gemeinde Salzburg#Status|Seelsorgestelle für die Katholiken des byzantinischen Ritus in Westösterreich]] mit Sitz in Salzburg, die zur Erzdiözese Wien gehört.

Die [[Stadtpfarre Salzburg-Lehen]] nahm nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]s als bloße Seelsorgestelle ihren Anfang, bevor diese am [[17. Dezember]] [[1947]] zur Expositur der [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln]] erhoben und die eigene Matrikenführung angeordnet wurde.<ref>[[Stadtpfarre Salzburg-Lehen#Geschichte| Artikel „Stadtpfarre Salzburg-Lehen“, Abschnitt „Geschichte“]]</ref>

== Quellen ==
*Amt für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Salzburg: [http://www.kirchen.net/wen-finde-ich-wo/ Wen finde ich wo], Suchbegriff „Seelsorgestelle“
* [[RES]], Suchbegriff [http://res.icar-us.eu/index.php?title=Spezial%3ASuche&fulltext=Search&search=Seelsorgestelle Seelsorgestelle]
<references/>

[[Kategorie:Weltanschauung]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Pfarre|!]]
[[Kategorie:Katholische Pfarre|!]]
[[Kategorie:Erzdiözese]]

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