Gemeinsam mit seinem König Konrad II. zog Dietmar 1027 nach Italien und wohnte dort der feierlichen Kaiserkrönung Konrads durch Papst Johannes XIX. bei. Der Salzburger Erzbischof nahm dabei auch an der dortigen päpstlichen Synode am [[6. April]] teil und war auch in der Folge stets ein treuer Gefolgsmann seines Herrn und Kaisers. Dieser belohnte diese Dienste mit Schenkungen zweier Forstgebiete in Oberbayern und des breiten Auwaldsaumgebietes beiderseits der [[Salzach]], das sich südlich der Stadt Salzburg bis zum Schwarzenbach bei [[Abtenau]] erstreckte (in dem er zuvor nur das Jagd- und Fischereirecht besessen hatte). Mit dem Nachfolger Konrads II., Heinrich III., traf Dietmar bereits wenige Monate nach dessen Amtsantritt zusammen und beteiligte sich auch noch [[1040]] am erfolglosen Feldzug des jungen Königs gegen Herzog Bretislav I. von Böhmen. Bald darauf starb der Erzbischof. | Gemeinsam mit seinem König Konrad II. zog Dietmar 1027 nach Italien und wohnte dort der feierlichen Kaiserkrönung Konrads durch Papst Johannes XIX. bei. Der Salzburger Erzbischof nahm dabei auch an der dortigen päpstlichen Synode am [[6. April]] teil und war auch in der Folge stets ein treuer Gefolgsmann seines Herrn und Kaisers. Dieser belohnte diese Dienste mit Schenkungen zweier Forstgebiete in Oberbayern und des breiten Auwaldsaumgebietes beiderseits der [[Salzach]], das sich südlich der Stadt Salzburg bis zum Schwarzenbach bei [[Abtenau]] erstreckte (in dem er zuvor nur das Jagd- und Fischereirecht besessen hatte). Mit dem Nachfolger Konrads II., Heinrich III., traf Dietmar bereits wenige Monate nach dessen Amtsantritt zusammen und beteiligte sich auch noch [[1040]] am erfolglosen Feldzug des jungen Königs gegen Herzog Bretislav I. von Böhmen. Bald darauf starb der Erzbischof. |