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Es sollte ein !Gotteshaus des Friedens" sein, das zum "Verweilen und Wandeln im Frieden" einlädt. Die festungsartigen Rundmauern des Kirchenkomplexes öffnen sich nach vorne fächerartig zu einem breiten und weiträumigen offenen Atrium. Auch der Kirchturm bleibt einseitig offen. Die Kirche selbst ist auf einer Seite hin als großes monumental-färbiges Kirchenfenster gestaltet. Die kleine Kapelle wiederholt auf ihre Weise die Motive des großen Kirchenbaues.
 
Es sollte ein !Gotteshaus des Friedens" sein, das zum "Verweilen und Wandeln im Frieden" einlädt. Die festungsartigen Rundmauern des Kirchenkomplexes öffnen sich nach vorne fächerartig zu einem breiten und weiträumigen offenen Atrium. Auch der Kirchturm bleibt einseitig offen. Die Kirche selbst ist auf einer Seite hin als großes monumental-färbiges Kirchenfenster gestaltet. Die kleine Kapelle wiederholt auf ihre Weise die Motive des großen Kirchenbaues.
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==Architektur==
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Das Apsisfenster der Stadtpfarrkirche, das in seinem farblichen Dreiklang den gotischen Kathedralfenstern nachempfunden ist, zählt mit seiner Fläche im Ausmaß von 320 m² zu den größten vergleichbaren Kunstwerken auf der ganzen Welt.
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Die österreichische Künstlerin Margret Bilger hat das riesige Fenster mit dem "Letzten Abendmahl", dem "Lamm Gottes" und dem "Verklärten Christus" in den Glashütten des Stiftes Schlierbach geschaffen.
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Die Betonglasfenster für die Kapelle der Eucharistieschwestern stammen vom Maler Max Weiler. Thema: "Das Lamm gleich wie geschlachtet".
    
==Bilder==
 
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