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Ab dem [[13. Jahrhundert]] lässt sich eine Schule nachweisen, die als älteste Landschule [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]s gilt. Sie war geteilt in eine innere und eine äußere Schule, die einerseits der Erziehung junger Mönche und andererseits der Grundausbildung aller anderen Kinder diente.
 
Ab dem [[13. Jahrhundert]] lässt sich eine Schule nachweisen, die als älteste Landschule [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]s gilt. Sie war geteilt in eine innere und eine äußere Schule, die einerseits der Erziehung junger Mönche und andererseits der Grundausbildung aller anderen Kinder diente.
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Im Mittelalter wechselten sich Katastrophen und Blütezeiten im Kloster in regelmäßigen Abständen ab, [[1364]] brannte das Stift, während unter [[Georg Liebenknecht|Abt Georg]] ([[1440]]-[[1472]]) das Kloster wieder an Bedeutung gewann. Im [[17. Jahrhundert]] lehrten die Mönche an der [[Universität Salzburg|Benediktineruniversität Salzburg]]. Im [[18. Jahrhundert]] wurde die Stiftskirche barockisiert.
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Im Mittelalter wechselten sich Katastrophen und Blütezeiten im Kloster in regelmäßigen Abständen ab, [[1364]] brannte das Stift, während unter [[Georg Liebenknecht|Abt Georg]] ([[1440]]-[[1472]]) das Kloster wieder an Bedeutung gewann. Im [[17. Jahrhundert]] lehrten die Mönche an der [[Benediktineruniversität Salzburg]]. Im [[18. Jahrhundert]] wurde die Stiftskirche barockisiert.
    
Zwischen [[1769]] und [[1779]] wurde unter [[Anton Moser|Abt Anton Moser]] die barocke Stiftsbibliothek eingerichtet. Sie umfasst heute knapp 20.000 Bände aus den Jahren [[1520]] bis [[1850]].
 
Zwischen [[1769]] und [[1779]] wurde unter [[Anton Moser|Abt Anton Moser]] die barocke Stiftsbibliothek eingerichtet. Sie umfasst heute knapp 20.000 Bände aus den Jahren [[1520]] bis [[1850]].

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