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Der '''Günter-Eich-Preis''' für Lyrik ist ein [[Literaturpreise|Literaturpreis]], der insgesamt dreimal im Rahmen der [[Rauriser Literaturtage]] verliehen wurde.

Der Preis galt als Auszeichnung für ein Lebenswerk auf dem Gebiet der deutschen Lyrik, mit dem das Gedächtnis an einen großen Lyriker des [[20. Jahrhundert]]s, [[Günter Eich]], der ab [[1963]] in [[Großgmain]] lebte, wach gehalten werden sollte.

Erste Preisträgerin war [[1984]] seine Witwe [[Ilse Aichinger]], es folgten [[1988]] der Gründer der Rauriser Literaturtage, [[Erwin Gimmelsberger]] und [[1990]] Walter Kolbenhoff.

==Quelle==
*[http://www.thate.info/lexikon/gloss01/eich.html Lebuser Heimatlexikon]

[[Kategorie:Auszeichnung]]

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