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Das ''Steinbräu'' von Josef Virgil Popp war die größte Brauerei der Stadt Salzburg um 1764. Zum Besitz des ''Steinbräus'' gehörten der Gasthof ''Zur goldenen Sonne'' in der [[Kaigasse]] 31 und später nuch der "Sauwinkel" in der [[Steingasse]] 12. Die bekanntestes Gasthäuser dieser Zeit waren die "Stadttrinkstube" am [[Waagplatz]] und der "Schiffwirt" am [[Residenzplatz]].
 
Das ''Steinbräu'' von Josef Virgil Popp war die größte Brauerei der Stadt Salzburg um 1764. Zum Besitz des ''Steinbräus'' gehörten der Gasthof ''Zur goldenen Sonne'' in der [[Kaigasse]] 31 und später nuch der "Sauwinkel" in der [[Steingasse]] 12. Die bekanntestes Gasthäuser dieser Zeit waren die "Stadttrinkstube" am [[Waagplatz]] und der "Schiffwirt" am [[Residenzplatz]].
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] litt die Salzburger Hotelerie unter Zwangseinquartierungen der Besatzungstruppen. Am [[10. April]] [[1948]] wurde festgelegt, dass die Vergütung für beschlagnahmte Beherbergungsbetriebe durch die [[USFA]] pro Bett und Tag durchschnittlich 1,50 bis 2 Schilling beträgt. Für die 16 beschlagnahmten Salzburger Betriebe werden im Monat 111.837 Schilling ausbezahlt. Nach Räumung durch die Besatzungsmacht wird jedem Betrieb für Sachschäden, außerordentliche Abnützung und Verlust eine angemessene Entschädigung gezahlt.
    
==Auszug Gastgewerbebetriebe um 1764==
 
==Auszug Gastgewerbebetriebe um 1764==