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M.<ref>M. = Mutter, in Frauenorden respektvolle Anrede gegenüber der Oberen.</ref> '''Magdalena''' III.<ref>D. h. die dritte Äbtissin des Stiftes Nonnberg namens Anna.</ref>  '''Erentrudis Klotz''' [[Benediktiner|OSB]] (* [[14. Februar]] [[1844]] in Eppan, [[Südtirol]]; † [[19. März]] [[1890]]) war von [[1876]] bis [[1890]] [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin des Benediktinenstiftes Nonnberg]].
 
M.<ref>M. = Mutter, in Frauenorden respektvolle Anrede gegenüber der Oberen.</ref> '''Magdalena''' III.<ref>D. h. die dritte Äbtissin des Stiftes Nonnberg namens Anna.</ref>  '''Erentrudis Klotz''' [[Benediktiner|OSB]] (* [[14. Februar]] [[1844]] in Eppan, [[Südtirol]]; † [[19. März]] [[1890]]) war von [[1876]] bis [[1890]] [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin des Benediktinenstiftes Nonnberg]].
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Der erster Aufgabenbereich der jungen Ordensfrau nach der Profess war die Klosterschule, in der sie deutschen und italienischen Unterricht erteilte.  
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Da sie ausgebildete Lehrerin war, war ihr erster Aufgabenbereich nach der Profess die Klosterschule, in der sie deutschen und italienischen Unterricht erteilte.  
    
Am [[4. September]] [[1876]], erst 32 Jahre alt, wurde sie zur Äbtissin gewählt, vom Erzbischof am [[4. Oktober]] konfirmiert und am [[28. Oktober]] feierlich geweiht.
 
Am [[4. September]] [[1876]], erst 32 Jahre alt, wurde sie zur Äbtissin gewählt, vom Erzbischof am [[4. Oktober]] konfirmiert und am [[28. Oktober]] feierlich geweiht.
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Äbtissin Magdalena war vielseitig tätig. So ließ sich die Pflege der Frömmigkeit und die Wiederbelebung alter Traditionen besonders angelegen sein und veranlasste verschiedene Bauführungen im Bereich des Klosters. Auch anderen Ordensgemeinschaften stand sie zur Seite.
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Äbtissin Magdalena war vielseitig tätig. So ließ sich die Pflege der Frömmigkeit und die Wiederbelebung alter Traditionen besonders angelegen sein, so führte sie die Consecratio Virginum, die Jungfrauenweihe, wieder aufleben. Auch veranlasste sie viele Bauten im Bereich des Klosters (Renovierung des Kreuzgangs, Ausstattung der Abteikirche mit zwei Reliquienschreinen, einer Statue der hl. Erentrudis und einer neuen Orgel, Errichtung der Benediktsgrotte, Annakapelle und Lourdesgrotte, Aufstockung der Konventgebäude und Bau eines neuen Noviziatsgebäudes, Restaurierung der Krypta, des Felsengrabes der hl. Erentrudis und der Grabstätte der seligen Mitstifterin Regintrudis, die Erweiterung der Bibliothek und der Umbau der Klostergrüfte in Kolumbarien). Auch anderen Ordensgemeinschaften stand sie zur Seite.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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