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'''Ancilla Schneider''', [[OSB]] (* [[14. November]] [[1905]] in Sachsenkam, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Bayern; † [[16. August]] [[1976]] in Salzburg) war von 1965 bis 1976 die 89. Äbtissin des [[Stift Nonnberg|Stifts Nonnberg]].
==Leben==

Maria Ancilla Fidelis Schneider, Taufname Pauline, studierte Orgel, Kirchenmusik und Klavier an der Akademie der Tonkunst in München. Sie trat ins Kloster Nonnberg ein und legte ihre Ordensgelübde am [[25. März]] [[1930]] ab. Im Kloster war sie Organistin, Kantorin, Zeremoniarin, Grafikerin und Novizenmeisterin. Am [[24. Februar]] [[1965]] wurde sie als Nachfolgerin von [[Erentrudis Steidl]] zur Äbtissin gewählt und am [[25. März]] benediziert. In ihre Zeit als Äbtissin fielen die großen Umgestaltungen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil.

Ancilla Schneider schrieb über 200 Liedkompositionen und über 100 Orgelbegleitungen. Als Grafikerin gestaltete sie 50 Spruchkarten und drei Gebrauchsbücher. Für die klösterliche Liturgie erarbeitete sie verschiedene neue Teile.

==Quelle==
[http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Schneider,_Ancilla Benediktinerlexikon:Ancilla Schneider]
{{Zeitfolge
|AMT=[[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin Stift Nonnberg]]
|ZEIT=[[1965]] - [[1976]]
|VORGÄNGERIN=[[Erentrudis Steidl]]
|NACHFOLGERIN=[[Laurentia Fritz]]
}}
{{Äbtissinnen vom Nonnberg}}
{{SORTIERUNG:Schneider,Ancilla}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Kirche]]
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