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Die Verbindung zwischen diesen Ästen bildet die Schleife von Gnigl zum Hauptbahnhof (als Teil der Salzburg-Tiroler-Bahn). Hier gibt es einen zweigleisigen Abschnitt für den Regional- und Schnellzugverkehr und eine parallel dazu verlaufende Strecke vom/zum Güterbahnhof Gnigl.
 
Die Verbindung zwischen diesen Ästen bildet die Schleife von Gnigl zum Hauptbahnhof (als Teil der Salzburg-Tiroler-Bahn). Hier gibt es einen zweigleisigen Abschnitt für den Regional- und Schnellzugverkehr und eine parallel dazu verlaufende Strecke vom/zum Güterbahnhof Gnigl.
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Das so genannte Drübere Itzling wird durch den Alterbach in zwei annähernd flächengleiche Gebiete unterteilt. Der nördliche Teil ist hauptsächlich Siedlungsgebiet an der Samstraße und der Maxstraße.
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Das so genannte Drübere Itzling wird durch den Alterbach in zwei Gebiete unterteilt.  
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Der nördliche Teil ist hauptsächlich Siedlungsgebiet an der Landstraße, Samstraße und der Maxstraße. Die Namensgebung Negrellistraße verweist auf den österreichischen Techniker und Eisenbahn-, Brücken- und Wasserbauingenieur Alois Negrelli von Moldelbe (1799-1858), der die Pläne für den Bau des Suezkanals entwarf. In diesem Siedlungsgebiet sind in den letzten Jahrzehnten auch die schienengleichen Bahnübergänge in der Landstraße (ehemals Richtung Autobahnauffahrt Salzburg-Nord) und in der Negrellistraße verschwunden. An den Bahnstrecken wurden ab 2005 Lärmschutzwände errichtet.
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Ein wichtiger Verkehrsknoten ist die Kreuzung Landstraße - Vogelweiderstraße/Salzburger Bundesstraße. Neben der Itzlinger Hauptstraße befindet sich hier die wichtigste Ausfallstraße im Norden der Stadt Salzburg. Im Baubestand der Landstraße sind schräg gegenüber vom Gasthaus zur Kapelle noch Betriebsanlagen der im September 1957 eingestellten Ischlerbahn zu erkennen. Diese Gebäude befinden sich heute auf dem Gelände eines Automobilunternehmens. Die Kapelle in der Landstraße, deren Namen das daneben befindliche Gasthaus trägt, musste wegen der Erfordernisse des Straßenverkehrs vom ursprünglichen Standort weichen und führt derzeit - um 90 Grad gedreht, eher ein Schattendasein. 
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Im südlichen Teil des Gleisdreiecks zwischen Alterbach und Eisenbahnschleife befindet sich ein Tanklager an der Ziegeleistraße bzw. an der Rettenlackstraße. Längs des regulierten Alterbachs verläuft die Verlängerung des von der Alterbachmündung kommenden Geh- und Radweges. 2005 wurde die Eisenbahnbrücke in der Vogelweiderstraße um Geh- und Radwege verbreitert.
    
===Die Austraßensiedlung===
 
===Die Austraßensiedlung===
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