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==Leben==
 
==Leben==
Elisabeth entstammt der Linie der Herzöge in Bayern und war die zweite Tochter des Herzogs Max Joseph in Bayern und seiner Frau Prinzessin Ludovika Wilhelmine, Tochter des bayerischen Königs Maximilian I. und dessen zweiter Gemahlin Prinzessin Karoline Friederike Wilhelmine von Baden. Tauf- und Namenspatin war Elisabeths Tante, Königin Elisabeth Ludovika von Preußen, die wie auch Elisabeths spätere Schwiegermutter Erzherzogin Sophie eine Schwester ihrer Mutter Ludovika war.
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Elisabeth entstammte der Linie der Herzöge in Bayern und war die zweite Tochter des Herzogs Max Joseph in Bayern und seiner Frau Prinzessin Ludovika Wilhelmine, Tochter des bayerischen Königs Maximilian I. und dessen zweiter Gemahlin Prinzessin Karoline Friederike Wilhelmine von Baden. Tauf- und Namenspatin war Elisabeths Tante, Königin Elisabeth Ludovika von Preußen, die wie auch Elisabeths spätere Schwiegermutter Erzherzogin Sophie eine Schwester ihrer Mutter Ludovika war.
    
Eigenlich sollte die Schwester von Elisabeth, Helene, den Kaiser von Österreich heiraten. Doch die geplante Verlobung in [[Bad Ischl]] im Sommer [[1853]] platzte, da sich der Kaiser in Elisabeth verliebte.
 
Eigenlich sollte die Schwester von Elisabeth, Helene, den Kaiser von Österreich heiraten. Doch die geplante Verlobung in [[Bad Ischl]] im Sommer [[1853]] platzte, da sich der Kaiser in Elisabeth verliebte.
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[[1854]] heiratet sie [[Kaiser Franz Joseph I.]], wird aber am Wiener Hof nie ganz glücklich.  Große Sympathien entwickelte sie für das ungarische Volk und setzte sich [[1866]]/[[1867|67]] verstärkt für den Ausgleich mit Ungarn ein. Nach dem Selbstmord ihres Sohnes Kronprinz Rudolf [[1889]] dehnte sie ihre schon früher gepflegte Reisetätigkeit noch weiter aus.
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[[1854]] heiratete sie [[Kaiser Franz Joseph I.]], wurde aber am Wiener Hof nie ganz glücklich.  Große Sympathien entwickelte sie für das ungarische Volk und setzte sich [[1866]]/[[1867|67]] verstärkt für den Ausgleich mit Ungarn ein. Nach dem Selbstmord ihres Sohnes Kronprinz Rudolf [[1889]] dehnte sie ihre schon früher gepflegte Reisetätigkeit noch weiter aus.
    
Am [[15. Juli]] [[1898]] verbrachte Kaiserin Elisabeth auf der Durchreise von Ischl in die Schweiz, während eines kurzen Zwischenstopps in Salzburg, die Wartezeit gemeinsam mit ihrer Hofdame in den Parkanlagen zwischen dem [[Grand Hotel de l´Europe (Salzburg)|Grand Hotel de l´Europe]] und dem [[Salzburg Lokalbahnhof|Lokalbahnhof]]. Es war dies ihr letzter Aufenthalt in Österreich, bevor sie am [[10. September]] [[1898]] am Genfer See in der Schweiz einem Attentat zum Opfer fiel.  
 
Am [[15. Juli]] [[1898]] verbrachte Kaiserin Elisabeth auf der Durchreise von Ischl in die Schweiz, während eines kurzen Zwischenstopps in Salzburg, die Wartezeit gemeinsam mit ihrer Hofdame in den Parkanlagen zwischen dem [[Grand Hotel de l´Europe (Salzburg)|Grand Hotel de l´Europe]] und dem [[Salzburg Lokalbahnhof|Lokalbahnhof]]. Es war dies ihr letzter Aufenthalt in Österreich, bevor sie am [[10. September]] [[1898]] am Genfer See in der Schweiz einem Attentat zum Opfer fiel.  

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