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Das '''Kalte Brauhaus''' befand sich nächst der [[Fronfeste Stockhaus]] (heute [[Justizgebäude]] am nonnbergseitigen Abhang des Theatinerplatzes (heute Kajetanerplatz) im [[Salzburg]]er [[Kaiviertel]].
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Das '''Hochfürstliche Kalte Brauhaus im Kai''' war eine der [[Salzburger Hofbräuhäuser]], nicht mehr existierende historische [[Brauereien (historisch)|Brauerei]] in der Stadt [[Salzburg]] im [[Kaiviertel]].
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== Lage ==
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Es befand sich nächst der [[Fronfeste Stockhaus]] (heute [[Justizgebäude]] am nonnbergseitigen Abhang des Theatinerplatzes (heute [[Kajetanerplatz]]).
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[[Gerhard Ammerer]] und [[Harald Waitzbauer]] schreiben in ihrem Buch [[Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur]], dass das ''Kalte Brauhaus am Kai'' '''neben''' dem bestehenden Kaltenhausner Lager (oder auch Ausschank) vom Erzbischof eingerichtet wurde. Die zweite Quelle<ref>''525 Jahre Hofbräu Kaltenhausen 1475 - 2000'', [[Herwig  Steinkellner]], [[Alexander Prenninger]], Herausgeber [[Hofbräu  Kaltenhausen]]</ref> erwähnt jedoch nichts von dieser (möglichen) Trennung.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Vermutlich von  [[Hans Elsenheimer]], der Stadtrichter und [[Bürgermeister der Stadt  Salzburg|Bürgermeister]] von  [[Salzburg]], Abgeordneter zum  [[Landtag]] und Begründer des [[Hofbräu  Kaltenhausen]] war, zur Lagerung von Bier aus Kaltenhausen errichtet. [[1496]]  verkaufte Hans Elsenheimer III. [[1498]] das Haus um 1&nbsp;500  [[Gulden]] an [[Erzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]], der darin das  ''Kalte Brauhaus am Kai'' einrichtete, eines der [[Salzburger Hofbräuhäuser]].  
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Vermutlich von  [[Hans Elsenheimer]], der Stadtrichter und [[Bürgermeister der Stadt  Salzburg|Bürgermeister]] von  [[Salzburg]], Abgeordneter zum  [[Landtag]] und Begründer des [[Hofbräu  Kaltenhausen]] war, zur Lagerung von Bier aus Kaltenhausen errichtet. [[1496]]  verkaufte Hans Elsenheimer III. [[1498]] das Haus um 1&nbsp;500  [[Gulden]] an [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]], der darin das  ''Kalte Brauhaus am Kai'' einrichtete.
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[[Gerhard Ammerer]] und [[Harald Waitzbauer]] schreiben in ihrem Buch [[Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur]], dass das ''Kalte Brauhaus am Kai'' '''neben''' dem bestehenden Kaltenhausner Lager (oder auch Ausschank) vom Erzbischof eingerichtet wurde. Die zweite Quelle<ref>''525 Jahre Hofbräu Kaltenhausen 1475 - 2000'', [[Herwig  Steinkellner]], [[Alexander Prenninger]], Herausgeber [[Hofbräu  Kaltenhausen]]</ref> erwähnt jedoch nichts von dieser (möglichen) Trennung.
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Die Brauerei belieferte für einige Jahre den [[Salzburger Fürstenhof]] sowie einige Lokale in der [[Altstadt]], beispielsweise den [[Zirkelwirt]]. Mit einigen Unterbrechungen stellte die Brauerei [[1704]] ihre Tätigkeit ein. Die Räumlichkeiten dienten dann zur Bier[[niederlage]] sowie zur Lagerung von Eisenwerk, Kraut, Schmalz und Salz.
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Während der [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] wurde das Gebäude als Kaserne genutzt. [[1906]] musste es der Errichtung des Justizgebäudes und des [[Kajetanerplatz]]es weichen.
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== Weblinks ==
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* Lage auf [http://mapire.eu/oesterreichischer-staedteatlas/salzburg/view/salzburg_06.ecw/?marker_lon=5400&marker_lat=-3934 Österreichischer Städteatlas, Salzburg, Objekt-Nr.205] 
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== Quelle ==
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* Buch [[Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur]]
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== Fußnoten und Quellen ==
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== Fußnoten ==
 
<references/>
 
<references/>
* Buch [[Wege zum Bier - 600 Jahre Braukultur]]
      
[[Kategorie:Bier]]
 
[[Kategorie:Bier]]

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