Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „Johann Jakob Khuen von Belasy“ durch „Johann Jakob Kuen von Belasy“
Zeile 88: Zeile 88:  
[[1285]] werden vom  Erzbischof [[Rudolf I. von  Hohenegg]] und dem Baiernherzog Heinrich  XIII. die Rechte an Holz im Saalachtal erneut festgehalten.  
 
[[1285]] werden vom  Erzbischof [[Rudolf I. von  Hohenegg]] und dem Baiernherzog Heinrich  XIII. die Rechte an Holz im Saalachtal erneut festgehalten.  
   −
Ende des 13. Jahrhunderts sind die  Bayernherzöge, die Wittelsbacher, alleinige Besitzer der Sudrechte in  Reichenhall. Siebzig Pfannen sind in etrieb und werden mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal  versorgt. [[1412]] beschwert sich Herzog  Heinrich XVI. von Bayern beim Fürsterzbischof [[Eberhard III. von Neuhaus]], dass die Schwarzwälder im Pinzgau durch Einfänge und Schwendungen stark leiden und Herzog Albrecht V. klagt um 1560 wieder gegenüber  Fürsterzbischof  [[Johann Jakob Khuen von Belasy]] über das Brennen und Schwenden der Bauern. Durch den Vertrag von [[Mühldorf am  Inn|Mühldorf]] [[1525]]  unter Fürsterzbischof  Kardinal [[Matthäus Lang von Wellenburg]] und Herzog  Ludwig X. sind die Rechte Bayerns über die Schwarzwälder im Saalchtal endgültig verbrieft.
+
Ende des 13. Jahrhunderts sind die  Bayernherzöge, die Wittelsbacher, alleinige Besitzer der Sudrechte in  Reichenhall. Siebzig Pfannen sind in etrieb und werden mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal  versorgt. [[1412]] beschwert sich Herzog  Heinrich XVI. von Bayern beim Fürsterzbischof [[Eberhard III. von Neuhaus]], dass die Schwarzwälder im Pinzgau durch Einfänge und Schwendungen stark leiden und Herzog Albrecht V. klagt um 1560 wieder gegenüber  Fürsterzbischof  [[Johann Jakob Kuen von Belasy]] über das Brennen und Schwenden der Bauern. Durch den Vertrag von [[Mühldorf am  Inn|Mühldorf]] [[1525]]  unter Fürsterzbischof  Kardinal [[Matthäus Lang von Wellenburg]] und Herzog  Ludwig X. sind die Rechte Bayerns über die Schwarzwälder im Saalchtal endgültig verbrieft.
    
Im Waldbuch [[1529]] sind die bayrischen Schwarz- und Hochwälder im Unkental namentlich genannt. Es sind dies die Wälder Großweißbach, Vorder- und Hinterödenbach, Zwickl, Schwarzbergwald, Fußtal, Hochrudersbach, Brunnbach, Schliefbach, Scheibelberg, Martinsbüchl, Finstertbach und Thürnbacheck.  
 
Im Waldbuch [[1529]] sind die bayrischen Schwarz- und Hochwälder im Unkental namentlich genannt. Es sind dies die Wälder Großweißbach, Vorder- und Hinterödenbach, Zwickl, Schwarzbergwald, Fußtal, Hochrudersbach, Brunnbach, Schliefbach, Scheibelberg, Martinsbüchl, Finstertbach und Thürnbacheck.  

Navigationsmenü