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'''Georg Stobäus von Palmburg''' (* [[1532]] in Braunsberg, (heute Braniewo, Polen), † [[23. Oktober]] [[1618]] in Schloss Töllerberg bei Völkermarkt, Kärnten) war 1584 bis 1618 Fürstbischof der [[Bistum Lavant|Diözese Lavant]].
 
'''Georg Stobäus von Palmburg''' (* [[1532]] in Braunsberg, (heute Braniewo, Polen), † [[23. Oktober]] [[1618]] in Schloss Töllerberg bei Völkermarkt, Kärnten) war 1584 bis 1618 Fürstbischof der [[Bistum Lavant|Diözese Lavant]].
 
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==Leben==
 
Georg Stobäus wurde am Collegium Germanicum in Rom ausgebildet, danach war er Pfarrer in Graz und Domdechant von Brixen.  Am [[19. Oktober]] [[1584]] wurde er vom Salzburger Erzbischof [[Johann Jakob von Kuen-Belasy]] zum Bischof der [[Diözese Lavant]] ernannt.  Die Diözese wurde vorher zwölf Jahre lang vom Seckauer Bischof [[Georg II. Agricola|Georg Agricola]] als Administrator verwaltet. Seine Situation als neuer Bischof war sehr schwierig, da der Großteil des Adels und der Bevölkerung lutherisch geworden war. Er begann mit einer Reform des Klerus und Visitationen der Pfarren seiner Diözese.
 
Georg Stobäus wurde am Collegium Germanicum in Rom ausgebildet, danach war er Pfarrer in Graz und Domdechant von Brixen.  Am [[19. Oktober]] [[1584]] wurde er vom Salzburger Erzbischof [[Johann Jakob von Kuen-Belasy]] zum Bischof der [[Diözese Lavant]] ernannt.  Die Diözese wurde vorher zwölf Jahre lang vom Seckauer Bischof [[Georg II. Agricola|Georg Agricola]] als Administrator verwaltet. Seine Situation als neuer Bischof war sehr schwierig, da der Großteil des Adels und der Bevölkerung lutherisch geworden war. Er begann mit einer Reform des Klerus und Visitationen der Pfarren seiner Diözese.
  
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